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Annex-B

Anhang B des Kyoto-Protokolls enthält die Liste der Industriestaaten, die sich verpflichtet haben, ihre THG-Emissionen im Zeitraum 2008-2012 zu reduzieren

Beschlüsse des Europäischen Rates vom 23./24. Oktober 2014

Im Oktober 2014 hat der Europäische Rat den Rahmen für Klima- und Energiepolitik für den Zeitraum 2020 bis 2030 beschlossen:

  • Verbindliche Minderung der EU-weiten Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990
  • Verbindliche Steigerung des Anteils der Erneuerbaren Energien an der Energieversorgung auf mindestens 27 Prozent bis 2030
  • Senkung des Primärenergieverbrauchs bis 2030 um 27 Prozent gegenüber dem für 2030 prognostizierten Niveau

Zur Erreichung der angestrebten Treibhausgasreduktion sollen die Emissionen der emissions-handelspflichtigen Sektoren bis 2030 um 43 Prozent und die der nicht-emissionshandels-pflichtigen Sektoren um 30 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2005 reduziert werden.

Das Ziel zur Steigerung des Erneuerbaren-Energien-Anteils ist auf EU-Ebene verbindlich und soll durch gemeinsame Bemühungen der Mitgliedstaaten erreicht werden.

Zu diesem Zweck soll eine "neue Governance" geschaffen werden. Nach dieser soll jeder EU-Mitgliedstaat einen nationalen Energie- und Klimaplan für den Zeitraum 2021 bis 2030 erstellen, der den Status Quo sowie die anvisierten Zielsetzungen, Strategien und Maßnahmen in den Bereichen Energieversorgungssicherheit, Energiebinnenmarkt, Energieeffizienz, Dekarbonisierung der Wirtschaft und Energieforschung darlegt. Ferner sollen die Pläne Prognosen für das Energiesystem und die Treibhausgasemissionen für den Zeitraum bis 2030 sowie einen Ausblick für 2050 beinhalten.
Das 2030-Energieeffizienzziel ist nicht verbindlich. Im Jahr 2020 soll das Ziel "mit Blick auf ein EU-Niveau von 30 Prozent überprüft" werden.

Gemeinsam mit den EU-Klima- und Energiezielen für 2030 wurden folgende Maßnahmen zur Reform des EU-ETS beschlossen:

  1. Der Minderungsfaktor, um den die Obergrenze (cap) für die maximal zulässigen Emissionen jährlich gesenkt wird, soll von derzeit 1,74 auf 2,2 Prozent für die Zeit ab 2021 angehoben werden.
  2. Das System der kostenfreien Zuteilung von Emissionsrechten soll bestehen bleiben.
  3. Mitgliedstaaten mit einem Pro-Kopf-BIP unter 60 Prozent des EU-Durchschnitts können dem Energiesektor bis 2030 weiterhin kostenlos Zertifikate zuteilen.
  4. Die bestehende Reserve für neue Marktteilnehmer „NER 300“ soll künftig Erneuerbare-Energien-Projekte, Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO2 sowie Innovationen für emissionsarme Industriebetriebe fördern. Zudem soll ihre Ausstattung von derzeit 300 auf
  5.  400 Millionen Emissionsberechtigungen angehoben werden („NER 400“).
  6.  Ferner soll eine neue Reserve in Höhe von zwei Prozent des gesamten Zertifikatevolumens geschaffen werden. Diese soll dem besonders hohen Investitionsbedarf in Mitgliedstaaten mit einem Pro-Kopf-BIP von weniger als 60 Prozent des EU-Durchschnitts begegnen.
  7. 10 Prozent der Zertifikate, die von den Mitgliedstaaten versteigert werden, sollen unter den Ländern aufgeteilt werden, deren Pro-Kopf-BIP (im Jahr 2013) 90 Prozent des EU-Durchschnitts nicht übersteigt.
Cap and trade

Ansatz für ein Emissionsrechtehandelssystem. Es wird ein Maximalbudget (Cap) bestimmt, welches dann in einzelne Emissionsrechte heruntergebrochen und auf die einzelnen Akteure (Unternehmen) allokiert wird. Die Unternehmen können über ihr Cap emittieren, wenn sie hierfür Emissionsrechte über den Handel (trade) beziehen

CCF Corporate Carbon Footprint

In einem CCF werden alle THG-Emissionen eines Unternehmens erfasst. Es gibt verschiedene Ansätze und Systemgrenzen (bspw. Scope 1-3 nach GHG Protocol) für diese Erfassung. Bekannte Methoden zur Erfassung eines CCF sind die DIN EN ISO 14064 oder das GHG Protocol.

CDM Clean Development Mechanism

Im Rahmen von CDM können Industrieländer in einem Entwicklungsland Projekte zur Reduzierung von Treibhausgasen durchführen und hierfür Emissionsgutschriften (Certified Emission Reductions – CERs) erwerben. Diese können die zur Tilgung der eigenen Verpflichtungen verwendet werden können.

Das Verfahren zur Registrierung und Überprüfung von CDM-Projekten wurde durch das Übereinkommen von Marrakesch festgelegt.

CER Certified Emission Reduction

Emissionsreduktionsgutschriften aus CDM- Emissionsminderungsprojekten

COP Conference of the Parties, Vertragsstaatenkonferenz

Konferenz der Vertragsstaaten des Kyoto-Protokolls, die im Rahmen der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention stattfindet

CSR-Richtlinie EU-Richtlinie zur Offenlegung nicht-finanzieller Informationen

Nach der Richtlinie werden große Unternehmen "von öffentlichen Interesse" mit mehr als 500 Mitarbeitern ab 2017 zur Abgabe einer "nicht-finanziellen Erklärung" zu ökologischen und sozialen Belangen verpflichtet. Von dieser Verpflichtung sind in erster Linie Aktiengesellschaften betroffen. Im Rahmen der nationalen Umsetzung könnten jedoch auch GmbHs in die Pflicht genommen werden, da der verabschiedete Richtlinientext hierfür Gestaltungsspielräume einräumt.

Die "nicht-finanzielle" Erklärung soll "mindestens" Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, zur Achtung der Menschenrechte sowie zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung offenlegen, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs, der Geschäftsergebnisse, der Lage der Gesellschaft sowie der Auswirkungen ihrer Tätigkeit erforderlich sind.

Dekarbonisierung

Dekarbonisierung bezeichnet die Umstellung der Wirtschaft, insbesondere der Energiewirtschaft, auf kohlenstoffarmes Wirtschaften. Zu potentiellen Dekarbonisierungsmaßnahmen zählen z. B. der Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien, die Nutzung von Kernenergie oder die Abscheidung von Kohlendioxid in fossilen Kraftwerken (sog. CCS-Technologie).

DNK Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein Rahmenwerk zur Berichterstattung nichtfinanzieller Leistungen für Organisationen und Unternehmen jeder Größe und Rechtsform. Ziel des Standards ist es, die Transparenz und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsleistungen zu erhöhen. Zur Erfüllung des DNK ist eine Entsprechenserklärung zu zwanzig Kriterien und ergänzenden nichtfinanziellen Leistungsindikatoren abzugeben, welche mitunter auf den GRI-Leitlinien basieren. Die Entsprechenserklärung wird in die DNK-Datenbank eingetragen und kann dort von allen interessierten Stakeholdern wie z. B. Investoren oder Finanzanalysten eingesehen werden.

EMAS Eco-Management and Audit Scheme

EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges Instrument der EU, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche mithilfe eines standardisierten Umweltmanagementsystems (UMS) bei der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Umweltleistung unterstützen soll. Unternehmen und Organisationen, die an EMAS teilnehmen, haben regelmäßig Umwelterklärung zu veröffentlichen, in welcher der Betrieb selbst sowie die Umweltpolitik, die wesentlichen Umweltauswirkungen (z. B. Daten zu Ressourcen-, Energie- und Energieverbräuchen, Emissionen etc.) sowie das Umweltprogramm einschließlich der konkreten Ziele zur Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes dargestellt und bewertet werden. Diese Erklärung ist von einem staatlich zugelassenen, unabhängigen Umweltgutachter zu validieren. Nach der ersten erfolgreichen Validierung und der Eintragung in das EMAS-Register wird das UMS alle drei Jahre im Rahmen einer Umweltbetriebsprüfung überprüft.

Emissionen

Freisetzung von Treibhausgasen oder deren Vorläufersubstanzen in die Atmosphäre über einem bestimmten Gebiet und in einem bestimmten Zeitraum (Definition nach dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen)

Emissionsberechtigung

Berechtigung die seit 2005 innerhalb der am EU-Emissionshandel teilnehmenden Staaten genutzt werden kann, um CO2 zu handeln
>> auch als Zertifikate bzw. EU-Allowances (EUA) bezeichnet
>> 1 Emissionsberechtigung = Recht zur Emission einer Tonne CO2

Emissionshandel

Der Emissionshandel fungiert als marktwirtschaftliches Instrument, das Treibhausgasemissionen als knappes Gut versteht. Folglich dürfen in seinem Rahmen Treibhausgase nur bis zu einer festgelegten Obergrenze (= Cap), die für eine bestimmte Periode und Region definiert wird, ausgestoßen werden.

Zur Bemessung des knappen Gutes „Treibhausgasemissionen“ wird das Cap in handelbare Emissionsberechtigungen eingeteilt. Zuvor wird festgelegt, welche Treibhausgasmenge pro Emissionsberechtigung (z. B. 1 Tonne CO2) emittiert werden darf.

Entsprechend ist ein Emissionshandelsakteur angehalten, nur in dem Rahmen, in dem er über Emissionsberechtigungen verfügt, Treibhausgase zu verursachen. Sofern er beabsichtigt, darüber hinaus Treibhausgase auszustoßen, muss er von einem anderen Akteur Berechtigungen erwerben. Durch das Zusammenspiel von angebotenen und nachgefragten Emissionsberechtigungen ergibt sich ein Marktpreis für den Ausstoß von Treibhausgasemissionen.

Dieser Marktpreis soll letztlich die Motivation der Emissionshandelsakteure steigern, Emissionsreduktionsmaßnahmen zu realisieren. Folglich ist der Emissionshandel als ein Klimaschutzinstrument zu verstehen.

Energiekonzept (28. September 2010)

Mit dem "Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung" vom 28. September 2010 hat sich Deutschland u. a. folgende energiepolitische Ziele gesetzt:

  • Senkung des Primärenergieverbrauchs bis 2020 um 20 Prozent und bis 2050 um 50 Prozent
  • Jährlicher Anstieg der auf den Endenergieverbrauch bezogenen Energieproduktivität um 2,1 Prozent
  • Senkung des Stromverbrauchs gegenüber 2008 bis 2020 um 20 Prozent und bis 2050 um 25 Prozent
  • Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttoendenergieverbrauch: 18 Prozent im Jahr 2020, 30 Prozent im Jahr 2030, 45 Prozent im Jahr 2040 und 60 Prozent im Jahr 2050
  • Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch: 35 Prozent im Jahr 2020, 50 Prozent im Jahr 2030, 65 Prozent im Jahr 2040 und 80 Prozent im Jahr 2050
Energiewendepaket

Das Paket zur Energiewende vom 06. Juni 2011 setzt sich aus mehreren Gesetzen, Verordnungen und anderen Dokumenten zusammen. Kern des Paketes ist das Atomgesetz, in dem die stufenweise Abschaltung aller Kernkraftwerke bis 2021/22 festgeschrieben wurde. Ferner wurde mit dem Paket beschlossen, die Förderung Erneuerbarer Energie und die Steigerung der Energieeffizienz zu intensivieren und den Netzausbau zu beschleunigen.

Environmental Footprint

Ein Environmental Footprint ist ein Instrument zur Bezifferung der aggregierten Umweltfolgen eines Produktes (Product Environmental Footprint – PEF) oder eines Unternehmens (Organisation Environmental Footprint – OEF).

Erneuerbare Energien

Wasser-, Gezeiten-, Wind-, Solar-, geothermische-, Biomasse-, Faul- und Deponiegasenergie
>> Alternativen für Öl-, Gas- und Kohleenergie

ERU Emission Reduction Unit

Emissionsreduktionszertifikate, die im Rahmen von JI Klimaschutzprojekten für deren erfolgreiche Ausführung ausgegeben werden
>> ERUs werden durch Umwandlung von Emissionsrechten des Gastgeberlandes (AAUs) generiert und schaffen somit keine zusätzlichen Zertifikate

Flexible Mechanism

Projekte, die zur Emissionsminderung führen sollen
>> im Kyoto-Protokoll wurden zur Reduktion von Treibhausgasemissionen 3 flexible Mechanismen vorgeschlagen: JI, CDM, Emissionsrechtehandel

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