Klimawandel –

Challenge Accepted!

Das Projekt zielte darauf ab, Unternehmen aller Branchen und Größen bei der eigenständigen Entwicklung einer betrieblichen Klimarisikostrategie zu unterstützen.

 

Im Rahmen des Projekts wurde eine vierteilige Veranstaltungsreihe „Klimarisiken verstehen & begrenzen“ durchgeführt, um über die Klimarisiken am Standort, in der Rohstoffbeschaffung und in den Lieferketten zu informieren.

 

Daran anknüpfend wurde das Netzwerk "Klimarisikomanagement 2050" gegründet, in dem zehn Unternehmen verschiedenster Branchen bei der Erarbeitung ihrer betrieblichen Klimarisikostrategie begleitet wurden.

 

Die Ergebnisse des Projekts wurden in einem Leitfaden zusammengeführt, der Unternehmen bei der Klimarisikostrategieentwicklung „Step-by-Step“ begleitet. Der Leitfaden wird durch ein excelbasiertes Tool flankiert: Der sog. „ClimateRisk-Mate“ hilft Unternehmen bei der Identifizierung und Bewertung von Klimarisiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

 

Während der gesamten Projektlaufzeit wurde in einem Blog über die Projektfortschritte und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Klimarisikomanagement (neue Studien, Normen, Best-Practice-Beispiele, praktische Handlungsempfehlungen) informiert.

Sämtliche Projektergebnisse - den Leitfaden, das Excel-Tool sowie die Vorträge und Arbeitsunterlagen aus der Veranstaltungsreihe und dem Netzwerk - finden Sie auf der >> Projektwebseite.

 

Das Vorhaben "Klimawandel - Challenge Accepted! - Erarbeitung eines Bildungsmoduls zur Sensibilisierung von Unternehmen für die Notwendigkeit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur aktiven Unterstützung bei der eigenständigen Entwicklung einer betrieblichen Anpassungsstrategie" wurde im Rahmen des >> Förderprogramms für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel vom >> Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Förderkennzeichen: 03DAS137, Förderschwerpunkt: Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung) unterstützt.

Das Projekt lief von Januar 2018 bis Dezember 2019.

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