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Unsere Veranstaltungen informieren über politische Entwicklungen in den Themenfeldern Klima, Energie, Emissionshandel und Nachhaltigkeit und zeigen mögliche Fallstricke auf.

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Online-Seminar "Entlastungen im nationalen Brennstoffemissionshandel - Wer kann wovon profitieren?"

19. Mai 2022, 10:00 bis 12:15 Uhr

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) sieht verschiedene Entlastungen vor, um indirekte Belastungen des nationalen Emissionshandels auszugleichen: Die BEHG-Carbon-Leakage-Verordnung (BECV) regelt Beihilfen für Unternehmen aus Carbon-Leakage-gefährdeten Sektoren. Auch bei „unzumutbaren“ Härten und im Fall einer Doppelbelastung durch den nationalen und europäischen Emissionshandel kann eine finanzielle Kompensation beantragt werden. Für die sog. BEHG-Doppelbilanzierungsverordnung liegt seit Kurzem ein Referentenentwurf vor.

Mit unserem Online-Seminar gaben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Entlastungstatbestände des BEHG und vermittelten praktische Tipps rund um die Inanspruchnahme der Entlastungen. Ferner informierten wir über den Status Quo und die nationalen Folgen des geplanten europäischen Handelssystems für die Sektoren Straßenverkehr und Gebäude.

 

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:

  • Inwieweit unterscheiden sich die verschiedenen Entlastungstatbestände des BEHG? Welche Unternehmen können von welcher Entlastung profitieren?

  • Wie gestalten sich die Antragsverfahren? Welche Antragsvoraussetzungen müssen erfüllt werden? Welche Nachweise sind erforderlich? Welche Fristen gilt es einzuhalten?

  • BECV: Welche Besonderheiten gilt es bei der Zuordnung von selbstständigen oder einzelnen Unternehmensteilen und Nebentätigkeiten zu einem beihilfefähigen Sektor zu beachten? Wie sind die berücksichtigungsfähigen Brennstoffmengen zu ermitteln? Wie und ab wann sind Gegenleistungen für die Inanspruchnahme der Entlastung nachzuweisen?

  • Finanzielle Kompensation doppelt belasteter Unternehmen: Wie soll die kompensationsfähige Brennstoffmenge ermittelt werden? Wie sollen eingelagerte Brennstoffe behandelt werden?

  • Härtefallregelung: Wie wird die „unzumutbare Härte“ ermittelt? Wie kann die „Unvermeidbarkeit“ der BEHG-Kostenbelastung nachgewiesen werden?

  • ETS 2: Wie soll der geplante separate EU-ETS für Gebäude und Straßenverkehr aussehen? Wie steht es um die Verhandlungen? Welche Folgen hätte das europäische System für den nationalen Brennstoffemissionshandel?

 

Als Referenten erwarteten Sie Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt – Deutsche Emissionshandelsstelle), Dr. Sabine Schulte-Beckhausen (WTS Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) sowie Dr. Thilo Schaefer (Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.).

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Online-Seminar "Crash-Kurs Brennstoffemissionshandel – Basiswissen für Inverkehrbringer und Lieferanten von Brennstoffen"

11. Mai 2022, 10:00 bis 12:30 Uhr

in diesem Jahr müssen Unternehmen, die dem nationalen Brennstoffemissionshandel (nEHS) unterliegen, erstmals über die Emissionen der von ihnen in Verkehr gebrachten Brennstoffe berichten und eine entsprechende Menge an Zertifikaten abgeben.

Mit unserem Crash-Kurs vermittelten wir die Grundlagen des nEHS sowie wertvolles Praxis-Knowhow zu den damit einhergehenden ToDos – angefangen über die Ermittlung der Brennstoffemissionen über den Emissionsbericht bis hin zum Erwerb der Zertifikate. Auch auf die Besonderheiten bei der Belieferung von EU-ETS-Anlagen gingen wir ein.

 

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Was ist Ziel des nEHS und wie ordnet er sich in die nationale Klimapolitik ein? Welche Konsequenzen hätte der geplante europäische Brennstoffemissionshandel für das System?

  • Welche Brennstoffe und Akteure unterliegen dem nEHS? Inwieweit ändert sich der Anwendungsbereich ab 2023?

  • Wie bei der Ermittlung der Brennstoffemissionen vorzugehen? Welche Besonderheiten gilt es zu beachten z. B. bei Erdgas, bei der Einlagerung oder bei der Bestimmung des Bioenergieanteils von Brennstoffen? Was sind besonders häufige Fehlerquellen?

  • Was ist bei der Belieferung von EU-ETS-Anlagen zu berücksichtigen? Wie funktioniert der Vorabzug nach § 7 Abs. 5 BEHG? Welche Erklärungen, Bestätigungen, Zusicherungen sind auf Seiten des Lieferanten und der EU-ETS-Anlage erforderlich?

  • Welche Anforderungen muss der Emissionsbericht erfüllen? In welcher Form und wo ist dieser einzureichen?

  • Wo und wie können die Zertifikate zur Erfüllung der Abgabepflicht beschafft werden? Wie laufen Zahlung und Lieferung ab? Unter welchen Voraussetzungen und wie können Zertifikate zum Vorjahrespreis nachgekauft werden?

 

Als Referenten durften wir Dr. Uwe Neuser (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz), Thomas Mühlpointner (FutureCamp Climate GmbH), David Kroll (GUTCert) und Dr. Ingmar Rövekamp (EEX) bei uns begrüßen.

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Online-Briefing "Fokus CO2-Preis – Wo geht die Reise im EU-ETS hin?"

27. April 2022, 10:00 bis 12:30 Uhr

Die Zertifikatspreise im EU-Emissionshandel (EU-ETS) sind seit Anfang 2021 deutlich angestiegen – von rund 30 auf derzeit rund 80 Euro pro t CO2e. Im Februar 2022 wurden Allzeithochs von mehr als 90 Euro pro t CO2e erreicht. Viele EU-ETS-pflichtige Unternehmen stellen sich die Frage, auf welches Preisniveau und auf welche Preisvolatilitäten sie sich künftig einstellen müssen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in den nächsten Jahren immer weniger Zertifikate kostenfrei zugeteilt werden.

Im Rahmen unserer Veranstaltung diskutierten wir über verschiedene Prognosemodelle und zentrale Einflussfaktoren für die künftige CO2-Preisentwicklung und präsentierten abschließend mögliche Handels- und Einkaufsstrategien.

 

Im Fokus der Veranstaltung standen u.a. folgende Fragestellungen:

  • Wie verhält sich der europäische CO2-Preis im Vergleich zu den Preisen in anderen großen Emissionshandelssystemen?

  • Welche künftige Entwicklung erwarten verschiedene Wissenschaftler und Analysten bei den CO2-Preisen im EU-ETS?

  • Welche Szenarien werden jeweils untersucht bzw. welche Annahmen getroffen? Mit welchen CO2-Preisen wird in den jeweiligen Szenarien bis 2030 gerechnet?

  • Welche Faktoren nehmen wie stark Einfluss auf die künftige Preisentwicklung?

  • Welche unterschiedlichen Strategien gibt es für die Beschaffung von und den Handel mit Emissionszertifikaten?

  • Wie können Sie sich gegen Preisschwankungen absichern und Preisrisiken managen?

 

Als Referenten waren Theresa Wildgrube (ICAP), Linus Beer (Aurora Energy Research), Dr. Robert Pietzcker (PIK), Marcus Franken (THEMA Consulting), Christian Gordziel (Vertis) sowie Michael Alt (Commerzbank AG) geladen.

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Online-Seminar"Nachhaltiges Finanzieren und Investieren – Anforderungen der Taxonomie umsetzen und neue Finanzierungsstrategien entwickeln"

07. April 2022, 10:00 bis 12:30 Uhr

Mit unserem Online-Seminar unterstützten wir bei der praktischen Umsetzung der Anforderungen der Taxonomie. Zugleich mochten wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Regularien rund um die nachhaltige Finanzierung geben und aufzeigen, auf welche neuen Pflichten und Herausforderungen Sie sich einstellen müssen. Außerdem stellten wir Ihnen verschiedene Formen nachhaltiger Finanzierungsinstrumente vor, mit welchen Sie selbst „grüne“ Projekte oder Betriebsmittel finanzieren können.

 

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Wie sieht der aktuelle und künftige politische und rechtliche Rahmen rund um die Nachhaltige Finanzierung aus und wie spielen die einzelnen Regularien zusammen?

  • Warum ist das Thema für Unternehmen von Relevanz? Auf welche neuen Pflichten und Herausforderungen in puncto Transparenz und Berichterstattung müssen sich Unternehmen einstellen?

  • Was ist Ziel der Taxonomie, wie „funktioniert“ sie und welche Arten von Taxonomien werden unterschieden?

  • Wie sind die technischen Screening-Kriterien zu lesen? Wie ordne ich meine Unternehmenstätigkeiten in die Taxonomie ein?

  • Wo liegt der Unterschied zwischen Taxonomiefähigkeit und Taxonomiekonformität? Welche Informationen müssen ab wann in welcher Form offengelegt werden?

  • Was passiert, wenn meine Tätigkeiten nicht in der Taxonomie enthalten sind oder nicht taxonomiekonform sind?

  • Welche Formen nachhaltiger Finanzierungsinstrumente gibt es? Worin unterscheiden sich diese? Was passt für wen?

  • Welche Herausforderungen und To-Dos gilt es bei der Nutzung von nachhaltiger Finanzprodukte zu beachten (z. B. externe Prüfung, Nachweispflichten)?

 

Als Referenten erwarteten Sie Sven Schönborn (BDI), Markus Götz (sustainable AG), Thomas Dorbert (KPMG AG) sowie Dr. Lothar Rieth (EnBW Energie Baden-Württemberg AG).

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Online-Briefing "Energiebeschaffung: Handlungsoptionen bei Preisanpassungen, Vertragskündigungen, Lieferstopps und Versorgerinsolvenzen"

04. März 2022, 10:00 bis 11:30 Uhr

Mit unserem Briefing gaben wir einen Überblick über die aktuelle Marktlage sowie Hilfestellungen für den Umgang mit Preisanpassungen, Lieferstopps und (drohenden) Versorgerinsolvenzen. Ferner zeigten wir auf, mit welchen Mitteln den daraus resultierenden Konsequenzen begegnet werden kann und wie sich Unternehmen bei der Energiebeschaffung-/erzeugung vor Preisrisiken schützen und CO2-Kosten vermeiden können.

 

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:

  • Unter welchen Voraussetzungen sind Preiserhöhungen zulässig?

  • Welche Rechte stehen Ihnen bei Vertragskündigungen zu?

  • Wie können Sie sich gegen Versorgerinsolvenzen absichern?

  • Welche Alternativen gibt es für die künftige Energiebeschaffung?

Als Referenten durften wir Christian Hampel und Mirko Sauer von der BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sowie Roman-Knut Seeger von der BDO Restructuring GmbH begrüßen.

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Online-Einsteigerschulung "Neu im EU-Emissionshandel? Grundlagenwissen für EU-ETS-Neueinsteiger"

23. Februar 2022, 10:00 bis 14:30 Uhr

Unsere Online-Einsteigerschulung vermittelte von der Pike auf das Basiswissen, das benötigt wird, um den Betriebsalltag als Emissionshandelsbeauftragter erfolgreich zu meistern.

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Wie funktioniert der EU-ETS, was ist Ziel des Systems? Was bedeuten Abkürzungen wie LRF, CSCF, MSR & Co.?

  • Welche Pflichten sind wiederkehrend bis wann zu erfüllen? Wo ist was geregelt und wer ist wofür zuständig?

  • Wie sind die Emissionen zu überwachen, zu ermitteln und zu berichten? Was sind häufige Fehlerquellen?

  • Wer muss Zertifikate ersteigern, wer bekommt diese kostenfrei zugeteilt?

  • Wie wird die Höhe der kostenfreien Zuteilung ermittelt und welche ToDos gehen mit dem jährlichen Zuteilungsdatenbericht einher?

  • Wie können Zertifikate an der Börse beschafft oder ersteigert werden? Welche verschiedenen Handelsprodukte gibt es, wie unterscheiden sich diese?

  • Wie entwickeln sich die CO2-Preise, was sind zentrale Einflussfaktoren auf die Preisentwicklung?

  • Inwieweit können Zertifikate aus anderen Handelssystemen oder aus dem neuen Marktmechanismus des Weltklimavertrags im EU-ETS eingesetzt werden?

 

Als Referenten waren Angela Baur (co2ncept plus), Thomas Mühlpointner (FutureCamp Climate GmbH), Marianne Hocking und Johanna Hoffmann (EEX) sowie Florian Rothenberg (ICIS) vertreten.
 

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Online-Seminar "Update Entlastungstatbestände im Energie- und Klimarecht – Worauf müssen sich Unternehmen einstellen?"

07. Dezember 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Mit der Ambitionssteigerung der europäischen und nationalen Klima- und Energiepolitik ändert sich auch der Rahmen für bestehende Entlastungstatbestände für Unternehmen. Welche Änderungen sind in puncto Besondere Ausgleichsregelung, Energie- und Stromsteuerermäßigungen, kostenfreie Zuteilung, Strompreiskompensation & Co. zu erwarten? Welche Verfahren sind bzgl. der nachträglichen Anerkennung beihilfeberechtigter Sektoren und zur nachträglichen Anpassung des Kompensationsgrades nach der BEHG-Carbon-Leakage-Verordnung (BECV) im DEHSt-Leitfaden vorgesehen?

Mit unserem Online-Seminar gaben wir einen Überblick über zentrale Neuerungen, auf die sich Unternehmen vorbereiten müssen.

Wir haben uns über eine anregende Diskussion zu u.a. folgenden Fragestellungen gefreut:

  • Wie entwickeln sich die Energie- und CO2-Preise sowie die Steuern, Abgaben und Umlagen aktuell?

  • Welchen Einfluss nehmen die neuen EU-Leitlinien für Klima-, Umwelt- und Energiebeihilfen auf bestehende Entlastungen (Fokus: Besondere Ausgleichsregelung)?

  • Wie wird sich die Revision der EU-Energiesteuerrichtlinie auf die Entlastungstatbestände im nationalen Energie- und Stromsteuerrecht niederschlagen?

  • Welche Neuerungen sind perspektivisch bei der kostenfreien Zuteilung und der Strompreiskompensation im EU-Emissionshandel zu erwarten?

  • Wie steht es um die Entlastungsregelungen im Rahmen des nationalen Brennstoffemissionshandels (Stichwort: BEHG-Carbon-Leakage-Verordnung und doppelte Belastung von EU-ETS-Unternehmen)? Welche Unternehmen können diese unter welchen Voraussetzungen in Anspruch nehmen?

 

Als Referenten durften wir Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt), Jens Nünemann (Ritter Gent Collegen) und Christian Bantle (BDEW) bei uns begrüßen.

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Online-Seminar "Klimaneutral durch Kompensation? - Praxistipps für die Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen"

30. November 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Immer mehr Unternehmen bekennen sich zum Ziel der Klimaneutralität. Mit der Kompensation von Treibhausgasemissionen lassen sich besonders schwer oder unvermeidbare Emissionen adressieren. Zugleich kann der Ausgleich von Emissionen dazu beitragen, die Zielmarke „Netto Null“ kurz- oder mittelfristig zu erreichen, bis andere Minderungsmaßnahmen greifen.

Mit unserem Online-Seminar gaben wir einen Überblick über aktuelle Entwicklungen auf dem Markt für die Treibhausgaskompensation und vermittelten wertvolles Praxis-Knowhow für die Umsetzung entsprechender Maßnahmen.

Wir haben uns über eine anregende Diskussion zu u.a. folgenden Fragestellungen gefreut:

  • Wie funktioniert die betriebliche Kompensation von Emissionen? Wie läuft sie ab?

  • Welche Standards und Zertifikatstypen gibt es? Wo liegen die (preislichen) Unterschiede?

  • Welche Zertifikate kann ich als Unternehmen für welche Zwecke einsetzen? Welche kann bzw. sollte ich nicht (mehr) nutzen?

  • Wie können Kompensationsmaßnahmen im eigenen Unternehmen lanciert und erfolgreich umgesetzt werden?

  • Was gilt es bei der Kommunikation zu beachten?

  • Wie wirkt sich der im Weltklimavertrag anvisierte internationale Marktmechanismus auf den Markt für die freiwillige Kompensation aus?

  • Welche Rolle werden Offsets künftig in der europäischen und nationalen Klimapolitik spielen?

 

Als Referenten waren Her Frank Wolke (DEHSt), Herr Dr. Roland Geres (FutureCamp Climate GmbH), Herr Georg Hoffmann (Alfred Ritter GmbH & Co. KG) sowie Frau Daniela Matysiak (KYOCERA Document Solutions Deutschland) zu Gast.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

19. November 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Mit unserem Format „Energiefrühstück“ erörtern wir mit Ihnen in regelmäßigen Abständen die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik.

Wie haben sich die Großhandelspreise für Strom und Gas im letzten Monat entwickelt? Wie sind die Marktbewegungen zu interpretieren? Welche aktuellen Ereignisse nehmen Einfluss auf die Energiepreise? Wie werden sich die Preise in den kommenden Wochen einpendeln?

Neben diesen Fragestellungen diskutierten wir bei unserem November-Energiefrühstück über die neuen EU-Leitlinien für Klima-, Umweltschutz und Energiebeihilfen, die ab dem 01. Januar 2022 gelten sollen. Im Fokus standen u. a. die geplanten neuen Beihilfekategorien und -instrumente sowie die Änderungen bei den Entlastungen für stromintensive Unternehmen.

Neben Herrn Apel von der ISPEX AG durften wir Herrn Lukas Kostrach von Rödl & Partner begrüßen.

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Online-Seminar „Fit for 55 / 65 – Kompaktes Praxiswissen zu den Neuerungen in der Klima- und Energiepolitik“

07. Oktober 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Am 14. Juli 2021 hat die EU-Kommission mit ihrem Fit for 55-Paket eine Reihe von Legislativvorschlägen vorgelegt, die auf die Erreichung des verschärften 2030-Klimaziels der EU abzielen. Parallel wird an den neuen Beihilfeleitlinien für Klima, Umweltschutz und Energie gearbeitet, die ab 2022 greifen sollen. Auf nationaler Ebene wurde im Juni 2021 ein umfassendes Klima- und Energiepaket beschlossen, das neben einer Zielverschärfung diverse Neuerungen in puncto EEG, KWKG und EnWG vorsieht.

Mit unserem Online-Seminar gaben wir einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der europäischen und nationalen Klima- und Energiepolitik und deren Konsequenzen auf betrieblicher Ebene.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:

  • Welche Neuerungen sieht das Fit for 55-Paket in puncto EU-ETS, CO2-Grenzausgleich, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und -besteuerung & Co. vor?

  • Wie gestaltet sich der weitere Zeitplan für die Verhandlungen des EU-Pakets? Welche nationalen Folgen zieht dieses nach sich?

  • Welche Änderungen sind im Zuge der Überarbeitung der EU-Beihilfeleitlinien zu erwarten? Welche Anpassungen sind bei den Entlastungen für stromkostenintensive Unternehmen geplant?

  • Was kennzeichnet die jüngsten „Klimaklagen“ und inwieweit steigt hierdurch der Handlungsdruck für Unternehmen?

  • Welche zentralen Neuerungen wurden auf nationaler Ebene mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes, des EEG, des KWKG und des EnWG beschlossen?

  • Welche Unternehmen können unter welchen Voraussetzungen von den Entlastungen gemäß der BEHG-Carbon Leakage-Verordnung profitieren?

 

Als Referenten durften wir Sigrid Linher (BDI), Andreas Große (Becker Büttner Held), Uwe M. Erling LLM (Pohlmann & Company) sowie Dr. Gernot-Rüdiger Engel (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft) begrüßen.

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Online-Seminar „Deutsches Lieferkettengesetz: Nachhaltiges Lieferkettenmanagement auf dem Prüfstand“

22. Juli 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Mit dem Deutschen Lieferkettengesetz nimmt die Bundesregierung die Sorgfaltspflichten von Unternehmen für die Lieferkette ins Visier. Mit dem Gesetz, das am 22. Juli 2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, wird einer Regelung auf EU-Ebene vorgegriffen. Das von der EU-Kommission geplante EU-Lieferkettengesetz soll nach dem Willen des Rechtsausschusses des EU-Parlaments u. a. weitreichende Haftungspflichten von Unternehmen beinhalten.

Mit unserer Veranstaltung zeigten wir die Folgen des deutschen Lieferkettengesetzes für das betriebliche Supply Chain Management auf. Zugleich gaben wir einen Ausblick auf mögliche Verschärfungen der unternehmerischen Sorgfaltspflichten auf EU-Ebene.

Als Referenten waren Herr Sebastian Freimuth (BDI), Herr Uwe Erling und Frau Julia Kahlenberg (Pohlmann & Company), Herr Dr. Jens Dinkel und Herr Moritz Gut (PwC) sowie Frau Sarah Schwellinger (AUDI AG) zu Gast.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

18. Juni 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Mit unserem Format „Energiefrühstück“, das wir in Kooperation mit der ISPEX AG anbieten, erörtern wir mit Ihnen in regelmäßigen Abständen die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik

 

Bei unserem Juni-Frühstück durften wir neben Herrn Apel von der ISPEX AG  Herrn Bantle vom BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V begrüßen. Dieser stellte  Optionen zur Reform der Steuer- Abgaben- und Umlagensystematik vor und ging in diesem Kontext auch auf mögliche Modifizierungen bei den Entlastungsregelungen für die Industrie ein.

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Online-Seminar "Wasserstoff betrieblich nutzen – Rechtsrahmen, Erzeugungs- und Liefermodelle, Sicherheitsanforderungen"

17. Juni 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Am 12. Mai 2021 hat die Bundesregierung einen Verordnungsentwurf nach §93 (EEG 2021) veröffentlicht, der u. a. die Anforderungen an grünen Wasserstoff definiert. Strom zur Herstellung von grünem Wasserstoff soll unter diesen Bedingungen gesetzlich voll von der EEG-Umlage befreit werden (§69b EEG 2021). Die Verordnung soll noch vor der Sommerpause verabschiedet und im Anschluss die entsprechende beihilferechtliche Genehmigung bei der EU-KOM eingeholt werden.

Ziel unserer Veranstaltung war es, die wichtigsten Parameter für den betrieblichen Einsatz von Wasserstoff aufzuzeigen und Unternehmen bei der Integration von Wasserstoffanwendungen zu unterstützen:

  • Welche Bedingungen müssen für die Klassifizierung als grüner Wasserstoff erfüllt sein?

  • Welche Privilegierungen kann ich bei der Herstellung von grünem Wasserstoff in Anspruch nehmen?

  • Wann lohnt sich eine on-site Produktion von Wasserstoff? Welche Standortfaktoren und Produktionsprofile sind bei der Wahl des Elektrolyseurs entscheidend?

  • Was gilt es bei der externen Lieferung von Wasserstoff hinsichtlich Transportbedingungen und Lagerinfrastruktur zu beachten?

  • Welche Sicherheitsanforderungen gem. der Störfallverordnung (12. BImSchV) müssen eingehalten werden?

  • Wie lässt sich der Aufbau eines reinen grünen H2-Kreislaufes an einem Industriestandort realisieren?

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Christian Hampel (EY Law GmbH), Herrn Dr. Christoph Stiller (Linde  GmbH), Herrn Dr. Kai Holtappels (BAM) sowie Herrn Dr. Michael Reinstädtler (Robert Bosch GmbH) begrüßen.

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Online-Seminar "Sustainable Finance – Praktische Relevanz und neue Berichtspflichten"

10. Juni 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Das Thema „Sustainable Finance“ ist aktuell in aller Munde: Mit der EU-Taxonomie, der Revision der EU-CSR-Richtlinie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) kommen nicht nur auf Finanz- sondern auch auf Nicht-Finanzunternehmen neue Berichtspflichten zu. Auf der anderen Seite bieten nachhaltige Finanzierungen Unternehmen die Möglichkeit, „grüne“ Projekte oder Betriebsmittel zu finanzieren.

Im Fokus unserer Veranstaltung standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Wie gestaltet sich der aktuelle politische und rechtliche Rahmen rund um die Sustainable Finance-Thematik (Stichwort: EU-Taxonomie, CSR-Richtlinie, SFDR & Co.)?

  • Welche Neuerungen in puncto Transparenz und Offenlegungspflichten sind durch die europäische und nationale Sustainable Finance-Strategie zu erwarten?

  • Wie „funktioniert“ die Sustainable Finance-Taxonomie der EU und welche Unternehmen betrifft sie?

  • Welche Aktivitäten gelten gemäß der Taxonomie als ökologisch nachhaltig? Wie sind die technischen Screening-Kriterien zu lesen und welche Kennzahlen sind ab wann offenzulegen?

  • Welche praktischen Herausforderungen ergeben sich bei der Umsetzung der neuen Offenlegungspflichten gemäß Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung?

  • Welche Formen nachhaltiger Finanzierungen gibt es? Worin unterscheiden sich diese? Was gilt es bei der Nutzung von Sustainable Produkten zu beachten?

 

Als Referenten durften wir Sabine Pex (BMU), Christian Hell (KPMG AG), Stefan Haver (Evonik Industries AG) sowie Herrn Dr. Andreas Wagner (UniCredit Bank AG) begrüßen.

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Online-Seminar "Redispatch 2.0 praktisch umsetzen  – To Dos und Praxistipps für Netz- und Anlagenbetreiber"

20. Mai 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Zum 01. Oktober 2021 treten die Neuregelungen des Redispatch 2.0 in Kraft. Ziel des optimierten Systems ist es, Eingriffe seitens der Netzbetreiber zur Vermeidung von Netzengpässen möglichst kostengünstig zu realisieren. Künftig werden auch Erneuerbare-Energien-, KWK- und Speicheranlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW sowie fernsteuerbare Anlagen in das Engpassmanagement einbezogen.  

Aus den neuen Regelungen resultieren sowohl für Verteilnetz- als auch für Anlagenbetreiber neue Pflichten und Anforderungen. Ziel unseres Online-Seminars war es, die betroffenen Akteure bei der praktischen Umsetzung der neuen Vorgaben zu unterstützen.

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Wie gestaltet sich der regulatorische Rahmen für das Redispatch 2.0?

  • Wie soll der bilanzielle und finanzielle Ausgleich erfolgen? Welche Anlagen werden künftig in welcher Reihenfolge abgeregelt?

  • Welche neuen To-Dos und Pflichten ergeben sich durch die Neuregelungen für Netz- und Anlagenbetreiber?

  • Mit welchen operativen Herausforderungen in puncto Datenmanagement, Prognosen und Maßnahmendimensionierung sind Verteilnetzbetreiber konfrontiert? Wie können diese strategisch angegangen werden?

  • Was müssen Anlagenbetreiber in puncto Abregelung und Entschädigungszahlungen wissen? Welche Risiken gilt es im Blick zu behalten?

Als Referenten waren Herr Jan Sötebier (BNetzA), Herr Andreas Plasch (Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm Netze GmbH) sowie Herr Dr. Matthias Koch (Rödl & Partner) vertreten.

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Online-Seminar "Carbon Footprint – Praxiswissen für Einsteiger und Profis"

29. April 2021, 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr

Eine transparente Treibhausgasberichterstattung wird nicht nur von regulatorischer Seite, sondern auch von Kunden und Investoren zunehmend gefordert. Der betriebliche CO2-Fußabdruck avanciert immer mehr zu einem „Must-have“ und einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Zugleich ist er unabdingbar für die Klimastrategieentwicklung und ein ganzheitliches Klimamanagement. Mit unserem zweiteiligen Webinar vermittelten wir den Teilnehmern kompakt und praxisnah das Handwerkszeug für die Ermittlung ihres Carbon Footprint.

Folgende Fragestellungen wurden u. a. behandelt:

  • Inwieweit wird die betriebliche Treibhausgasberichterstattung aktuell auf politischer Ebene diskutiert? Wie gestaltet sich der regulatorische Rahmen für die Treibhausbilanzierung? Mit welchen neuen Pflichten und Anforderungen ist zu rechnen?

  • Welche Standards, Datenquellen und Werkzeuge können Sie bei der Carbon-Footprint-Ermittlung unterstützen?

  • Wo liegen Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der CCF- und PCF-Erfassung?

  • Wie ist Grünstrom definiert und unter welchen Voraussetzungen darf dieser mit dem Emissionsfaktor „Null“ bilanziert werden?

  • Mit welchen Tools und Methoden können Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette ermittelt werden? Wie bewerte ich die Wesentlichkeit von Emissionsquellen? Wie kann mit Datenlücken umgegangen werden?

  • Wie meistern andere Unternehmen die Herausforderung Scope 3?

 

Zu unserem Vormittags-Part durften wir Frau Annette Schmidt-Räntsch (BMU), Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG) und Herr Markus Götz (sustainable AG) sowie Herr Bernhard Kapfer (Lechwerke AG) begrüßen. Am Nachmittag trugen Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG), Herr Jochen Schweitzer (Siemens Mobility GmbH) und Herr Urban Buschmann (FRoSTA AG) vor.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

23. April 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Im Fokus unseres Formats „Energiefrühstück“ stehen die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik.
Wie haben sich die Großhandelspreise für Strom und Gas im letzten Monat entwickelt? Wie sind die Marktbewegungen zu interpretieren? Welche aktuellen Ereignisse nehmen Einfluss auf die Energiepreise? Wie werden sich die Preise in den kommenden Wochen einpendeln?

 

Neben Herrn Apel von der ISPEX AG durften wir bei unserem Energiefrühstück am 23. April 2021 Herrn Winkler und Herrn Wolter von der UniCredit Bank AG begrüßen. Diese gingen auf die derzeitige Entwicklung der CO2-Preise ein und stellten die wichtigsten Einflussfaktoren für den CO2-Markt vor. Ferner präsentierten sie Prognosen zur zukünftigen CO2-Preisentwicklung.

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Online-Seminar "Brennstoffemissionshandel: Was Inverkehrbringer jetzt wissen müssen!"

22. April 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Am 01. Januar 2021 hat der nationale Brennstoffemissionshandel (BEHS) seinen Betrieb aufgenommen: Als Inverkehrbringer oder Lieferant von Brennstoffen müssen Sie fortan jährlich Ihre in Verkehr gebrachten Brennstoffe und die sich daraus ergebenden Emissionsmengen berichten und für jede Tonne CO2 ein Zertifikat abgeben.

Ziel unserer Veranstaltung war es, Unternehmen bei der praktischen Umsetzung der neuen Pflichten und To-dos und beim Handling möglicher Fallstricke unterstützen.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:

  • Wie gestaltet sich der politische und rechtliche Rahmen des Systems? Welche Regelungen stehen noch aus? Inwieweit nimmt die EU-Klimapolitik Einfluss auf das nationale System?

  • Welche Unternehmen unterliegen dem System? Welche Brennstoffe sind ab wann berichts- und abgabepflichtig?

  • Welche Pflichten und Fristen müssen BEHG-Verantwortliche im Blick behalten? Welche Erleichterungen greifen in 2021 und 2022?

  • Wie ist das nationale Handelsregister aufgebaut? Wo und wie können die Zertifikate erworben werden?

  • Wie sieht der „Welt“ der durch Sie belieferten Unternehmen aus? Wie können Sie die Kommunikation mit Ihren Kunden in puncto BEHG optimieren?

  • Was gilt es beim Umgang mit doppelt erfassten und durch den EU-Emissionshandel doppelt belasteten Emissionen zu beachten?

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt), Herrn Carsten Telschow (Becker Büttner Held), Herrn Jan-Martin Rhiemeier (Guidehouse Energy Germany GmbH) sowie Herrn Bertil Kapff (WTS) begrüßen.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

18. März 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Mit unserem neuen Format „Energiefrühstück“ möchten wir mit Ihnen in regelmäßigen Abständen über die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik diskutieren.


Wie haben sich die Großhandelspreise für Strom und Gas im letzten Monat entwickelt? Wie sind die Marktbewegungen zu interpretieren? Welche aktuellen Ereignisse nehmen Einfluss auf die Energiepreise? Wie werden sich die Preise in den kommenden Wochen einpendeln?

Erörtern Sie diese Fragestellungen gemeinsam mit unseren Energiemarktexperten.

 

Bei unserer Auftaktveranstaltung stand den Teilnehmern neben Herrn Apel von der ISPEX AG Herr Ferdinand von ICIS Rede und Antwort. Dieser legte einen Schwerpunkt auf die aktuelle Preisentwicklung an den CO2-Märkten und stellte Prognosen seines Unternehmens zur zukünftigen CO2-Preisentwicklung vor.

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Veranstaltungen 2021

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Online-Seminar "Neues aus dem Immissionsschutzrecht – 44. BImSchV, BVT-Schlussfolgerungen und TA Luft“

09. März 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Mitte Dezember 2020 wurde der lange erwartete Entwurf der TA Luft-Novelle im Kabinett verabschiedet. Auch die Neufassung der 13. BImSchV, mit der die BVT-Schlussfolgerungen für Großfeuerungsanlagen umgesetzt werden sollen, wurde Ende 2020 auf den Weg gebracht. Die bereits in Kraft getretene 44. BImSchV setzt u. a. neue Emissionsgrenzwerte fest, die es ab dem 01. Januar 2025 einzuhalten gilt.

Für die praktische Umsetzung der neuen Vorgaben im Immissionsschutzrecht gilt es bereits jetzt die richtigen Weichen zu stellen. Ziel unserer Veranstaltung war es, Unternehmen dabei zu unterstützen, sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Welche neuen Grenzwerte, Vorgaben sowie Registrierungs- und Dokumentationspflichten sieht die 44. BImSchV vor?

  • Welche Anlagen fallen (nicht) unter die 44. BImSchV? Was gilt es ab wann zu erfüllen?

  • Wie sollen die BVT-Schlussfolgerungen für Großfeuerungsanlagen über die 13. BImSchV umgesetzt werden?

  • Welche Grenzwerte müssen Großfeuerungsanlagen ab dem 18. August 2021 einhalten? Was ändert sich in puncto Messverfahren und Messeinrichtungen?

  • Wie steht es um die Novelle der TA Luft? Welche neuen Anforderungen und Regelungen bringt die Novellierung?


Als Referenten waren Herr Dr. Mathias Mailänder (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) sowie Herr Frank Schmitz (Currenta GmbH & Co. OHG) vertreten.

 

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Online-Seminar "EU-ETS: Praxiswissen für die 4. HP – Zuteilung & Doppelbelastung durch den BEHS“

04. März 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Am 01. Januar 2021 ist der Startschuss für die 4. Handelsperiode des EU-Emissionshandels (EU-ETS) gefallen. Zu den wichtigsten aktuellen ToDos für Anlagenbetreiber zählt die erstmalige Erstellung des Zuteilungsdatenberichts. Auch aus der Doppelbelastung durch den nationalen Brennstoffemissionshandel (BEHS) erwachsen neue Herausforderungen. Ferner gilt es mögliche Verschärfungen im EU-ETS im Blick zu behalten, die sich durch die Anhebung des EU-2030-Klimaziels ergeben können.
 

Im Fokus unserer Veranstaltung standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Welche Anpassungsoptionen des EU-ETS werden derzeit auf EU-Ebene diskutiert? Worauf müssen sich Anlagenbetreiber einstellen?

  • Wie steht es um das Zuteilungsverfahren?

  • Welche Fristen und Datenerfordernisse gilt es bei der Erstellung des Zuteilungsdatenberichts zu beachten?

  • Welche Änderungen ergeben sich durch die zweite Revision der Monitoring-Verordnung für die Emissionsberichterstattung?

  • Doppelbelastung durch den nationalen BEHS: Welche Daten müssen in welcher Form an die Brennstofflieferanten übermittelt werden, um von der Vorabbefreiung gemäß § 7 Abs. 5 BEHG zu profitieren?

  • Welche weiteren Entlastungsoptionen sieht der BEHS vor? Unter welchen Voraussetzungen können diese in Anspruch genommen werden (Stichwort: Ex-post Kompensation, Carbon-Leakage- und Härtefallregelung)?

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt), Herrn Dr. Roland Kube (IW Köln) sowie Herrn Dr. Roland Geres (FutureCamp) begrüßen.

 

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Online-Seminar "Klimaaktive Verpackungslösungen für Industrie und Gewerbe“

02. März 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

In unserer Veranstaltung informierten wir u. a. über die betrieblichen Konsequenzen der anstehenden Novelle des VerPackG. Betreiber von Online-Marktplätzen sollen gemäß der Novelle u. a. sicherstellen, dass die Hersteller von verpackter Ware auf ihrer Plattform im Verpackungsregister registriert sind und sich an die Vorgaben des Verpackungsgesetzes (z. B. Recyclingquoten) halten. Verpackungen verursachen in der Herstellung und Verwertung Treibhausgasemissionen, sind jedoch ein unverzichtbarer Schutz von Vorprodukten während der Lagerung und bei der Auslieferung.

Unternehmen sind gefragt, individuelle und sog. „klimaaktive“ Verpackungslösungen zu identifizieren und umzusetzen, um z. B. von diesen verschärften politischen Anforderungen an die Verwertung von Verpackungsabfällen unabhängig zu sein und auf Nachhaltigkeitsanforderungen Ihrer Kunden eingehen zu können.


Als Referenten durften wir Herrn Dr. Matthias Klein (BMU), Herrn Dr. Jens Dinkel und Frau Sarah Stachelscheid (PwC Deutschland GmbH), Herrn Josef Schweiger (HAWE Hydraulik SE) sowie Frau Anke Höller (Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG) begrüßen.

 

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Online-Seminar „Energie-Update 2021 – Was Sie jetzt wissen müssen!“

27. Januar 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Mit unserem jährlichen Energie-Update informierten wir über die wichtigsten Neuerungen im Energierecht und die zentralen Herausforderungen und Fristen im neuen Jahr.

Im Zentrum standen u. a. folgende Fragestellungen: 

  • Welche Änderungen sieht das EEG 2021 in puncto Entlastungstatbeständen und Förderrahmenbedingungen vor?

  • Welche Konsequenzen hat die EU-2030-Zielverschärfung auf europäischer und nationaler Ebene?

  • Was ändert sich durch das Auslaufen der Übergangsregelungen der Marktstammdatenregisterverordnung zum 01. Januar 2021?

  • Welche Fristen und Meldepflichten müssen in 2021 beachtet werden?

  • Was gilt es bei der Erstellung von Messkonzepten und der Drittstrommengenabgrenzung zu beachten?


Als Referenten durften wir Herrn Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH), Herrn Stefan Zumpe (Energy and Real Estate Solutions GmbH) sowie Herrn Marco Böttger (ISPEX AG) begrüßen.
 

 

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Online-Seminar „Wasserstoff praktisch nutzen: Potentiale, Wirtschaftlichkeit, rechtliche und technische Hürden“

10. November 2020, 10:00 bis 12:15 Uhr

Grüner Wasserstoff kann als Energiespeicher fungieren, in Brennstoffzellen oder als Basis für synthetische Brenn- und Kraftstoffe verwendet werden. Auch in der Industrie bieten sich viele Anwendungsmöglichkeiten, die zur Dekarbonisierung von Produktionsprozessen beitragen können. Investitionsentscheidungen müssen heute getroffen werden, damit sie frühzeitig Wirkung zeigen.

Unsere Veranstaltung gab einen Überblick über die vielseitigen Anwendungspotentiale von Wasserstoff sowie die Herausforderungen, die es bei der praktischen Umsetzung von H2-Projekten zu bewältigen gilt.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen: 

  • Welche Anwendungsbereiche eignen sich für die Wasserstofftechnologie?

  • Wie gestaltet sich der politische und vor allem der rechtliche Rahmen?

  • In welchen Konstellationen fallen welche Umlagen, Abgaben und Steuern an? Wie steht es um die anvisierte Befreiung der Wasserstoffproduktion von der EEG-Umlage?

  • Welche Faktoren nehmen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten?

  • Welche sicherheitstechnischen Aspekte und Toleranzgrenzen gilt es zu beachten?

  • Welche weiteren praktischen Herausforderungen können sich bei der Projektrealisierung ergeben?


Als Referenten durften wir Herrn Dr. Carsten Rolle und Frau Lilly Höhn (BDI), Herrn Uwe M. Erling LL.M. (Pohlmann & Company), Herrn Philipp Pietsch (DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH), Herrn Karl-Heinz Viets (Stadtwerke Augsburg Energie GmbH), Herrn Dr. Marcel Goelden (Raffinerie Heide GmbH) sowie Herrn Benedikt Hüppe (Unternehmerverbände Niedersachsen e. V.) begrüßen.

 

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Online-Seminar „Klimaoptimierter Standort 2030 – Grünstrom, Elektromobilität und Speicher erfolgreich implementieren“

15. Oktober 2020, 10:00 bis 12:30 Uhr

Der Referentenentwurf des EEG 2021 sieht vor, dass bis 2050 der gesamte in Deutschland produzierte und verbrauchte Strom klimaneutral sein soll. Ebenso wird bis 2050 ein treibhausgasneutraler Gebäudebestand angestrebt. Unternehmen sind aufgefordert, bereits heute Konzepte zu entwickeln, um ihre Standorte klimafreundlicher und energieeffizienter zu gestalten.

In unserer Veranstaltung gingen wir auf die rechtlichen Anforderungen ein, die sich aus dem Entwurf des EEG 2021, dem GEG und dem GEIG für betriebliche Standorte ergeben. Ferner zeigten wir auf, wie mithilfe von Grünstrom, Speichern und Elektromobilität die Emissionen an Unternehmensstandorten verringert werden können.

Wir diskutierten u.a. folgende Aspekte: 

  • Welche Konsequenzen hat das EEG 2021 für die Stromerzeugung vor Ort?

  • Welche rechtlichen Aspekte gilt es bei der Einbindung von Ladesäulen, Speichern und Power-to-x zu berücksichtigen?

  • Welche neuen Anforderungen ergeben sich aus dem GEG und dem GEIG?

  • Welche Potentiale bietet der Einsatz von PV-Anlagen, Speichern und Elektromobilität?

  • Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit entsprechender Projekte?

  • Was gilt es beim Bezug von Grünstrom zu beachten (Label-Produkte vs. Herkunftsnachweise)?

  • Welche Vorteile bietet der Abschluss von Grünstrom-PPAs? Welche Ausgestaltungsoptionen gibt es?

Als Referenten waren Herr Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH), Herr Hans Urban (Smart Power GmbH), Herr Christian Mayr (MaxSolar GmbH), Bernhard Kapfer und Susanne Richert (Lechwerke AG) sowie Herr Dr. Tobias Schuh (Enovos Deutschland SE) vertreten.

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Online-Seminar „Update Eigenerzeugung – KWKG- und EEG-Novelle, Post-EEG-Anlagen & Redispatch 2.0“

18. September 2020, 10:00 bis 12:30 Uhr

Die KWKG-Novelle 2020 bringt diverse Änderungen mit sich, die u. a. die Förderung bei negativen Börsenstrompreisen und das Zusammenspiel mit den EEG-Umlageprivilegien betreffen.

 

In puncto EEG stehen Neuerungen bei der EEG-Umlage und dem Umgang mit sog. „Post-EEG-Anlagen“ an.

 

Des Weiteren treten am 01. Oktober 2021 Neuregelungen beim Redispatch in Kraft, auf die sich Anlagenbetreiber einstellen müssen.

Folgende Fragestellungen wurden diskutiert:   

  • Welche Neuerungen bringt die KWKG-Novelle 2020?

  • Welche Änderungen sieht der Referentenentwurf des EEG 2021 vor?

  • Welche Änderungen sind in puncto EEG-Umlage und EE-Ausbauzielen zu erwarten?

  • Welche Handlungsoptionen haben Betreiber ausgeförderter EEG- und KWK-Anlagen?

  • Was sieht die finale Fassung des BNetzA-Hinweises zum Messen und Schätzen vor?

  • Was ändert sich durch die Neuregelungen zum Redispatch (Abschaltreihenfolge, bilanzieller und finanzieller Austausch)?

  • Wie gestalten sich die aktuellen energie- und klimapolitischen Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene? 

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Harald Kohl (BMU), Herrn Jan Sötebier (Bundesnetzagentur) sowie Herrn Dr. Markus Kachel (Becker Büttner Held) begrüßen. 

 

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Online-Seminar „Betriebliche Klimastrategie 2050 jetzt gestalten“

08. Juli 2020, 09:30 bis 12:00 Uhr

Sowohl Deutschland als auch die EU streben an, bis 2050 klimaneutral zu werden. Unternehmen sind gefragt, diese politische Zielvorgabe auf betrieblicher Ebene umzusetzen. Insbesondere energieintensive Produktionsprozesse und prozessbedingte Emissionen stellen in diesem Kontext eine große Herausforderung dar.

Ziel unserer Veranstaltung war es, aufzuzeigen, wie das Thema „Klimaneutralität“ strategisch angegangen werden kann und welche Möglichkeiten hierfür zur Verfügung stehen.

 

Wir erörterten u.a. folgende Fragestellungen:     

 

  • Mit welchen Strategien und Technologien kann die politische Zielvorgabe „Treibhausgasneutralität“ im Betrieb umgesetzt werden?

  • Was zeichnet ein klimaoptimiertes Unternehmen aus?

  • Wie geht man die Herausforderung „Klimaneutralität“ strategisch an?

  • Welche Möglichkeiten bietet die freiwillige Kompensation von Emissionen?

  • Welche Zertifikate können aus welchen Projekten genutzt werden?

 

Als Referenten waren Herr Wido W. Witecka (Agora Energiewende), Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG), Herr Dr. Roland Geres (FutureCamp Holding GmbH) sowie Herr Dr. Heinz-Gerd Peters (Deutsche Telekom AG) vertreten.

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Online-Seminar "Update EU-ETS: Methodenpläne, Überwachung und Berichterstattung in der 4. HP"

29. Juni 2020, 13:30 bis 15:45 Uhr

Der Start der 4. Handelsperiode (4. HP) des EU-Emissionshandels (2021 bis 2030) rückt näher. Anlagenbetreiber sind gefragt, sich mit den Anforderungen an die Überwachung und die Emissionsberichterstattung in der 4. HP auseinanderzusetzen. Darüber hinaus werden in 2020 die Benchmark-Werte neu berechnet, die ausschlaggebend für die Höhe der kostenfreien Zuteilung sind.

Mit unserer Veranstaltung informierten wir über die wichtigsten „To-Dos“ und Fristen in den nächsten Monaten.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:     

  • Wie steht es um die kostenfreie Zuteilung für den Zeitraum 2021 bis 2025?

  • Wie funktioniert die sog. „dynamische Zuteilung“? Was ändert sich für Anlagenbetreiber?

  • Welche Anforderungen an die Überwachung und Berichterstattung gilt es in der 4. HP zu erfüllen?

  • Was gilt es bei der Ausgestaltung der Methodenpläne zu beachten?

  • Inwieweit wirken sich die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene (Stichwort „Green Deal“ und Strompreiskompensation) auf den EU-ETS und Anlagenbetreiber aus?

Als Referenten waren Herr Dr. Jürgen Landgrebe, Herr Dr. Roland Kube (IW Köln) sowie Herrn Thomas Mühlpointner (FutureCamp Climate GmbH) geladen.

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Online-Seminar „Brennstoffemissionshandel – Basiswissen für direkt und indirekt betroffene Unternehmen

29. Juni 2020, 10:00 bis 12:30 Uhr

Seit dem 20. Dezember 2019 ist das sog. „Brennstoffemissionshandelsgesetz“ in Kraft. Dieses bildet den Rahmen für das neue nationale Emissionshandelssystem (BEHS), das ab 2021 alle Inverkehrbringer oder Lieferanten von Brennstoffen zur Abgabe von Zertifikaten verpflichtet. Indirekt wird sich das System auf alle Unternehmen auswirken, die Brennstoffe einsetzen.

Ziel unserer Veranstaltung war es, sowohl direkt als auch indirekt betroffene Unternehmen dabei zu unterstützen, sich frühzeitig auf das neue System vorzubereiten.

 

Wir diskutierten u.a. folgende Fragestellungen:     

 

  • Welche Akteure und Brennstoffe fallen unter die neue Emissionshandelspflicht?

  • Welche Pflichten müssen Inverkehrbringer / Lieferanten von Brennstoffen bis wann erfüllen?

  • Wie soll die Doppelbelastung bereits EU-ETS-pflichtiger Unternehmen vermieden werden und was müssen diese tun?

  • Welche Entlastungen sind für sog. „Härtefälle“ und zum Carbon-Leakage-Schutz vorgesehen?

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Jürgen Landgrebe, Herrn Niko Liebheit (Becker Büttner Held) sowie Herrn Werner Betzenbichler (verico SCE) begrüßen.

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Online-Seminar "Corona-Krise - Praxistipps für Änderungen beim Energiebezug und den Umgang mit Fristen & Pflichten“

12. Mai 2020, 10:00 bis 11:30 Uhr

Täglich ereilen uns neue Meldungen rund um die Corona-Pandemie. Die derzeitigen Entwicklungen stellen die Wirtschaft und vielleicht auch Ihr Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Dies betrifft nicht nur Meldungen und Pflichten, die ggfs. nicht fristgerecht erfüllt werden können - viele Unternehmen müssen aufgrund der aktuellen Situation ihre Produktion reduzieren oder ganz einstellen. Dies hat oft auch wesentliche Auswirkungen auf den Energiebezug.

 

In diesem Zusammenhang gibt es bestimmte Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihre Liquidität zu sichern und zum Teil auch zu verbessern. Auf der anderen Seite drohen finanzielle Belastungen, wenn bestimmte Meldungen oder Überprüfungen von Ihrer Seite nicht erfolgen.

Im Rahmen unserer Veranstaltung diskutierten wir über folgende Themen:

  • Meldepflichten bei Änderung des Energiebezugs zur Vermeidung von Strafzahlungen

  • Möglichkeiten zur Anpassung bzw. Aussetzung von Mindestabnahmepflichten der Abschlagszahlungen

  • Prüfung von Energieliefer- und Brennstoffbezugsverträgen auf Beendigung bzw. Anpassung beim Stillstand von Produktions- und Verbrauchsanlagen (z.B. höhere Gewalt)

  • Inanspruchnahme von „verlängerten“ Melde- oder Nachweispflichten für Privilegierungen

  • Auswirkungen von Produktionseinschränkungen auf die Inanspruchnahme der Netzentgeltprivilegierung

  • Möglichkeiten zur Reduzierung von Stromsteuer- und Energiesteuer-Vorauszahlungen

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH) sowie Herrn Marco Böttger (ISPEX AG) begrüßen.

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Fachseminar "Energie-Update 2020 – Klimastrategie 2050: Was Sie jetzt wissen müssen!"

Hannover, 11. März 2020, 10:00 bis 17:15 Uhr

Aufgrund der großen Nachfrage nach unserem „Energie-Update 2020 – Klimastrategie 2050: Was Sie jetzt wissen müssen!“ am 23. Januar 2020 führen wir am 11. März 2020 eine weitere Veranstaltung durch, um Sie über die wichtigsten Neuerungen im Energierecht zu informieren und um Sie bei der Erarbeitung Ihrer betrieblichen Klimastrategie zu unterstützen.

Folgende Fragestellungen werden u.a. diskutiert:     

  • Welche neuen Anforderungen ergeben sich aus der Novelle des EDL-G, KWKG und EEG?

  • Wann müssen Drittmengen gemessen, wann dürfen diese geschätzt werden?

  • Welche Fristen und Meldepflichten müssen in 2020 beachtet werden?

  • Wie hat sich der Rechtsrahmen für Elektromobilität geändert?

  • Was regelt das neue Gebäudeenergiegesetz?

  • Was gilt es bei Aufbau einer Klimastrategie 2030 bzw. 2050 zu berücksichtigen? Wie lassen sich gesetzte Klimaziele erfolgreich realisieren (Stichwort: freiwillige Kompensation)?

  • Welche Vorteile bieten Power Purchase Agreements mit Erneuerbaren Energien? Welche rechtlichen Aspekte gilt es zu beachten?

 

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen e. V., dem Institut der Norddeutschen Wirtschaft e. V. und der Dienstleistungsgesellschaft der Norddeutschen Wirtschaft mbH durchgeführt.

Als Referenten werden Herr Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH), Herr Dr. Martin Geipel (Noerr LLP), Herr Marco Böttger (ISPEX AG), Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG) sowie Herr Dominik Hübler (NERA Economic Consulting) vertreten sein.  

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Einsteigerschulung „Crash-Kurs Emissionshandel: Basiswissen für die 3. und 4. HP“

München, 19. Februar 2020, 10:00 bis 17:00 Uhr

Unsere Einsteigerschulung vermittelte ein umfangreiches Basiswissen rund um den EU-ETS sowie wertvolle Praxistipps für den Betriebsalltag als Emissionshandelsbeauftragter. Hierbei gingen wir auch auf die geänderten Anforderungen in der 4. HP ein, die 2021 startet.

 

Wir diskutierten u. a. folgende Fragestellungen:     

  • Wie funktioniert der EU-ETS? Welche Akteure nehmen an diesem teil?

  • Welche Termine und Fristen müssen Sie beachten? Mit welchen Aufgaben sind diese verbunden?

  • Was gilt es bei der Ermittlung, Überwachung und Berichterstattung der Emissionen zu berücksichtigen?

  • Wie läuft der Prozess der Verifizierung ab? Welche Problemstellungen können hierbei auftreten?

  • Wie läuft der Zertifikatehandel ab? Welche Faktoren beeinflussen die Zertifikatspreise?

 

Als Referenten durften wir Herrn David Kroll (GUTcert), Herrn Thomas Mühlpointner (FutureCamp Climate GmbH) sowie Herrn Christian Winkler (UniCredit Bank AG) begrüßen.

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Seminar "Energie-Update 2020 – Klimastrategie 2050: Was Sie jetzt wissen müssen!"

München, 23. Januar 2020, 10:00 bis 17:15 Uhr

Die hohe Dynamik in der Energie- und Klimapolitik erfordert, dass Sie sich kontinuierlich über Änderungen informieren und auf neue Anforderungen vorbereiten. Mit unserem jährlichen Update brieften wir auch in diesem Jahr über die wichtigsten Neuerungen im Energierecht und gaben Tipps für die Überarbeitung der betrieblichen Klimastrategie 2050.

Folgende Fragestellungen wurden u.a. diskutiert:     

  • Welche neuen Anforderungen ergeben sich aus der Novelle des EDL-G, KWKG und EEG?

  • Wann müssen Drittmengen gemessen, wann dürfen diese geschätzt werden?

  • Welche Fristen und Meldepflichten müssen in 2020 beachtet werden?

  • Wie hat sich der Rechtsrahmen für Elektromobilität geändert?

  • Was regelt das neue Gebäudeenergiegesetz?

  • Was gilt es bei Aufbau einer Klimastrategie 2030 bzw. 2050 zu berücksichtigen? Wie lassen sich gesetzte Klimaziele erfolgreich realisieren (Stichwort: freiwillige Kompensation)?

  • Welche Vorteile bieten Power Purchase Agreements mit Erneuerbaren Energien? Welche rechtlichen Aspekte gilt es zu beachten?

 

Als Referenten durften wir Herrn Niko Liebheit (Becker Büttner Held), Herrn Dr. Martin Geipel und Herrn Christian Alexander Mayer (Noerr LLP), Herrn Marco Böttger (ISPEX AG) sowie Herrn Jan-Marten Krebs (sustainable AG) begrüßen.  

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