VERANSTALTUNGEN

Unsere Veranstaltungen informieren über politische Entwicklungen in den Themenfeldern Klima, Energie, Emissionshandel und Nachhaltigkeit und zeigen mögliche Fallstricke auf.

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Bevorstehende Veranstaltungen

Veranstaltungen 2021

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Veranstaltungen 2020

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Online-Seminar „Deutsches Lieferkettengesetz: Nachhaltiges Lieferkettenmanagement auf dem Prüfstand“

22. Juli 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Mit dem Deutschen Lieferkettengesetz nimmt die Bundesregierung die Sorgfaltspflichten von Unternehmen für die Lieferkette ins Visier. Mit dem Gesetz, das am 22. Juli 2021 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, wird einer Regelung auf EU-Ebene vorgegriffen. Das von der EU-Kommission geplante EU-Lieferkettengesetz soll nach dem Willen des Rechtsausschusses des EU-Parlaments u. a. weitreichende Haftungspflichten von Unternehmen beinhalten.

Mit unserer Veranstaltung haben wir Ihnen die Folgen des deutschen Lieferkettengesetzes für das betriebliche Supply Chain Management aufgezeigt. Zugleich gaben wir einen Ausblick auf mögliche Verschärfungen der unternehmerischen Sorgfaltspflichten auf EU-Ebene.

Als Referenten waren Herr Sebastian Freimuth (BDI), Herr Uwe Erling und Frau Julia Kahlenberg (Pohlmann & Company), Herr Dr. Jens Dinkel und Herr Moritz Gut (PwC) sowie Frau Sarah Schwellinger (AUDI AG) zu Gast.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

18. Juni 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Mit unserem Format „Energiefrühstück“, das wir in Kooperation mit der ISPEX AG anbieten, erörtern wir mit Ihnen in regelmäßigen Abständen die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik

 

Bei unserem Juni-Frühstück durften wir neben Herrn Apel von der ISPEX AG  Herrn Bantle vom BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V begrüßen. Dieser stellte  Optionen zur Reform der Steuer- Abgaben- und Umlagensystematik vor und ging in diesem Kontext auch auf mögliche Modifizierungen bei den Entlastungsregelungen für die Industrie ein.

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Online-Seminar "Wasserstoff betrieblich nutzen – Rechtsrahmen, Erzeugungs- und Liefermodelle, Sicherheitsanforderungen"

17. Juni 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Am 12. Mai 2021 hat die Bundesregierung einen Verordnungsentwurf nach §93 (EEG 2021) veröffentlicht, der u. a. die Anforderungen an grünen Wasserstoff definiert. Strom zur Herstellung von grünem Wasserstoff soll unter diesen Bedingungen gesetzlich voll von der EEG-Umlage befreit werden (§69b EEG 2021). Die Verordnung soll noch vor der Sommerpause verabschiedet und im Anschluss die entsprechende beihilferechtliche Genehmigung bei der EU-KOM eingeholt werden.

Ziel unserer Veranstaltung war es, die wichtigsten Parameter für den betrieblichen Einsatz von Wasserstoff aufzuzeigen und Unternehmen bei der Integration von Wasserstoffanwendungen zu unterstützen:

  • Welche Bedingungen müssen für die Klassifizierung als grüner Wasserstoff erfüllt sein?

  • Welche Privilegierungen kann ich bei der Herstellung von grünem Wasserstoff in Anspruch nehmen?

  • Wann lohnt sich eine on-site Produktion von Wasserstoff? Welche Standortfaktoren und Produktionsprofile sind bei der Wahl des Elektrolyseurs entscheidend?

  • Was gilt es bei der externen Lieferung von Wasserstoff hinsichtlich Transportbedingungen und Lagerinfrastruktur zu beachten?

  • Welche Sicherheitsanforderungen gem. der Störfallverordnung (12. BImSchV) müssen eingehalten werden?

  • Wie lässt sich der Aufbau eines reinen grünen H2-Kreislaufes an einem Industriestandort realisieren?

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Christian Hampel (EY Law GmbH), Herrn Dr. Christoph Stiller (Linde  GmbH), Herrn Dr. Kai Holtappels (BAM) sowie Herrn Dr. Michael Reinstädtler (Robert Bosch GmbH) begrüßen.

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Online-Seminar "Sustainable Finance – Praktische Relevanz und neue Berichtspflichten"

10. Juni 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Das Thema „Sustainable Finance“ ist aktuell in aller Munde: Mit der EU-Taxonomie, der Revision der EU-CSR-Richtlinie und der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) kommen nicht nur auf Finanz- sondern auch auf Nicht-Finanzunternehmen neue Berichtspflichten zu. Auf der anderen Seite bieten nachhaltige Finanzierungen Unternehmen die Möglichkeit, „grüne“ Projekte oder Betriebsmittel zu finanzieren.

Im Fokus unserer Veranstaltung standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Wie gestaltet sich der aktuelle politische und rechtliche Rahmen rund um die Sustainable Finance-Thematik (Stichwort: EU-Taxonomie, CSR-Richtlinie, SFDR & Co.)?

  • Welche Neuerungen in puncto Transparenz und Offenlegungspflichten sind durch die europäische und nationale Sustainable Finance-Strategie zu erwarten?

  • Wie „funktioniert“ die Sustainable Finance-Taxonomie der EU und welche Unternehmen betrifft sie?

  • Welche Aktivitäten gelten gemäß der Taxonomie als ökologisch nachhaltig? Wie sind die technischen Screening-Kriterien zu lesen und welche Kennzahlen sind ab wann offenzulegen?

  • Welche praktischen Herausforderungen ergeben sich bei der Umsetzung der neuen Offenlegungspflichten gemäß Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung?

  • Welche Formen nachhaltiger Finanzierungen gibt es? Worin unterscheiden sich diese? Was gilt es bei der Nutzung von Sustainable Produkten zu beachten?

 

Als Referenten durften wir Sabine Pex (BMU), Christian Hell (KPMG AG), Stefan Haver (Evonik Industries AG) sowie Herrn Dr. Andreas Wagner (UniCredit Bank AG) begrüßen.

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Online-Seminar "Redispatch 2.0 praktisch umsetzen  – To Dos und Praxistipps für Netz- und Anlagenbetreiber"

20. Mai 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Zum 01. Oktober 2021 treten die Neuregelungen des Redispatch 2.0 in Kraft. Ziel des optimierten Systems ist es, Eingriffe seitens der Netzbetreiber zur Vermeidung von Netzengpässen möglichst kostengünstig zu realisieren. Künftig werden auch Erneuerbare-Energien-, KWK- und Speicheranlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW sowie fernsteuerbare Anlagen in das Engpassmanagement einbezogen.  

Aus den neuen Regelungen resultieren sowohl für Verteilnetz- als auch für Anlagenbetreiber neue Pflichten und Anforderungen. Ziel unseres Online-Seminars war es, die betroffenen Akteure bei der praktischen Umsetzung der neuen Vorgaben zu unterstützen.

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Wie gestaltet sich der regulatorische Rahmen für das Redispatch 2.0?

  • Wie soll der bilanzielle und finanzielle Ausgleich erfolgen? Welche Anlagen werden künftig in welcher Reihenfolge abgeregelt?

  • Welche neuen To-Dos und Pflichten ergeben sich durch die Neuregelungen für Netz- und Anlagenbetreiber?

  • Mit welchen operativen Herausforderungen in puncto Datenmanagement, Prognosen und Maßnahmendimensionierung sind Verteilnetzbetreiber konfrontiert? Wie können diese strategisch angegangen werden?

  • Was müssen Anlagenbetreiber in puncto Abregelung und Entschädigungszahlungen wissen? Welche Risiken gilt es im Blick zu behalten?

Als Referenten waren Herr Jan Sötebier (BNetzA), Herr Andreas Plasch (Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm Netze GmbH) sowie Herr Dr. Matthias Koch (Rödl & Partner) vertreten.

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Online-Seminar "Carbon Footprint – Praxiswissen für Einsteiger und Profis"

29. April 2021, 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr

Eine transparente Treibhausgasberichterstattung wird nicht nur von regulatorischer Seite, sondern auch von Kunden und Investoren zunehmend gefordert. Der betriebliche CO2-Fußabdruck avanciert immer mehr zu einem „Must-have“ und einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Zugleich ist er unabdingbar für die Klimastrategieentwicklung und ein ganzheitliches Klimamanagement. Mit unserem zweiteiligen Webinar vermittelten wir den Teilnehmern kompakt und praxisnah das Handwerkszeug für die Ermittlung ihres Carbon Footprint.

Folgende Fragestellungen wurden u. a. behandelt:

  • Inwieweit wird die betriebliche Treibhausgasberichterstattung aktuell auf politischer Ebene diskutiert? Wie gestaltet sich der regulatorische Rahmen für die Treibhausbilanzierung? Mit welchen neuen Pflichten und Anforderungen ist zu rechnen?

  • Welche Standards, Datenquellen und Werkzeuge können Sie bei der Carbon-Footprint-Ermittlung unterstützen?

  • Wo liegen Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der CCF- und PCF-Erfassung?

  • Wie ist Grünstrom definiert und unter welchen Voraussetzungen darf dieser mit dem Emissionsfaktor „Null“ bilanziert werden?

  • Mit welchen Tools und Methoden können Emissionen in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette ermittelt werden? Wie bewerte ich die Wesentlichkeit von Emissionsquellen? Wie kann mit Datenlücken umgegangen werden?

  • Wie meistern andere Unternehmen die Herausforderung Scope 3?

 

Zu unserem Vormittags-Part durften wir Frau Annette Schmidt-Räntsch (BMU), Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG) und Herr Markus Götz (sustainable AG) sowie Herr Bernhard Kapfer (Lechwerke AG) begrüßen. Am Nachmittag trugen Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG), Herr Jochen Schweitzer (Siemens Mobility GmbH) und Herr Urban Buschmann (FRoSTA AG) vor.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

23. April 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Im Fokus unseres Formats „Energiefrühstück“ stehen die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik.
Wie haben sich die Großhandelspreise für Strom und Gas im letzten Monat entwickelt? Wie sind die Marktbewegungen zu interpretieren? Welche aktuellen Ereignisse nehmen Einfluss auf die Energiepreise? Wie werden sich die Preise in den kommenden Wochen einpendeln?

 

Neben Herrn Apel von der ISPEX AG durften wir bei unserem Energiefrühstück am 23. April 2021 Herrn Winkler und Herrn Wolter von der UniCredit Bank AG begrüßen. Diese gingen auf die derzeitige Entwicklung der CO2-Preise ein und stellten die wichtigsten Einflussfaktoren für den CO2-Markt vor. Ferner präsentierten sie Prognosen zur zukünftigen CO2-Preisentwicklung.

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Online-Seminar "Brennstoffemissionshandel: Was Inverkehrbringer jetzt wissen müssen!"

22. April 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Am 01. Januar 2021 hat der nationale Brennstoffemissionshandel (BEHS) seinen Betrieb aufgenommen: Als Inverkehrbringer oder Lieferant von Brennstoffen müssen Sie fortan jährlich Ihre in Verkehr gebrachten Brennstoffe und die sich daraus ergebenden Emissionsmengen berichten und für jede Tonne CO2 ein Zertifikat abgeben.

Ziel unserer Veranstaltung war es, Unternehmen bei der praktischen Umsetzung der neuen Pflichten und To-dos und beim Handling möglicher Fallstricke unterstützen.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:

  • Wie gestaltet sich der politische und rechtliche Rahmen des Systems? Welche Regelungen stehen noch aus? Inwieweit nimmt die EU-Klimapolitik Einfluss auf das nationale System?

  • Welche Unternehmen unterliegen dem System? Welche Brennstoffe sind ab wann berichts- und abgabepflichtig?

  • Welche Pflichten und Fristen müssen BEHG-Verantwortliche im Blick behalten? Welche Erleichterungen greifen in 2021 und 2022?

  • Wie ist das nationale Handelsregister aufgebaut? Wo und wie können die Zertifikate erworben werden?

  • Wie sieht der „Welt“ der durch Sie belieferten Unternehmen aus? Wie können Sie die Kommunikation mit Ihren Kunden in puncto BEHG optimieren?

  • Was gilt es beim Umgang mit doppelt erfassten und durch den EU-Emissionshandel doppelt belasteten Emissionen zu beachten?

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt), Herrn Carsten Telschow (Becker Büttner Held), Herrn Jan-Martin Rhiemeier (Guidehouse Energy Germany GmbH) sowie Herrn Bertil Kapff (WTS) begrüßen.

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Online-Energiefrühstück - Energiepreisentwicklung im Fokus

18. März 2021, 09:00 bis 10:00 Uhr

Mit unserem neuen Format „Energiefrühstück“ möchten wir mit Ihnen in regelmäßigen Abständen über die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten sowie spannende Fragestellungen aus der Klima- und Energiepolitik diskutieren.


Wie haben sich die Großhandelspreise für Strom und Gas im letzten Monat entwickelt? Wie sind die Marktbewegungen zu interpretieren? Welche aktuellen Ereignisse nehmen Einfluss auf die Energiepreise? Wie werden sich die Preise in den kommenden Wochen einpendeln?

Erörtern Sie diese Fragestellungen gemeinsam mit unseren Energiemarktexperten.

 

Bei unserer Auftaktveranstaltung stand den Teilnehmern neben Herrn Apel von der ISPEX AG Herr Ferdinand von ICIS Rede und Antwort. Dieser legte einen Schwerpunkt auf die aktuelle Preisentwicklung an den CO2-Märkten und stellte Prognosen seines Unternehmens zur zukünftigen CO2-Preisentwicklung vor.

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Online-Seminar "Neues aus dem Immissionsschutzrecht – 44. BImSchV, BVT-Schlussfolgerungen und TA Luft“

09. März 2021, 10:00 bis 12:30 Uhr

Mitte Dezember 2020 wurde der lange erwartete Entwurf der TA Luft-Novelle im Kabinett verabschiedet. Auch die Neufassung der 13. BImSchV, mit der die BVT-Schlussfolgerungen für Großfeuerungsanlagen umgesetzt werden sollen, wurde Ende 2020 auf den Weg gebracht. Die bereits in Kraft getretene 44. BImSchV setzt u. a. neue Emissionsgrenzwerte fest, die es ab dem 01. Januar 2025 einzuhalten gilt.

Für die praktische Umsetzung der neuen Vorgaben im Immissionsschutzrecht gilt es bereits jetzt die richtigen Weichen zu stellen. Ziel unserer Veranstaltung war es, Unternehmen dabei zu unterstützen, sich auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.

Im Fokus standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Welche neuen Grenzwerte, Vorgaben sowie Registrierungs- und Dokumentationspflichten sieht die 44. BImSchV vor?

  • Welche Anlagen fallen (nicht) unter die 44. BImSchV? Was gilt es ab wann zu erfüllen?

  • Wie sollen die BVT-Schlussfolgerungen für Großfeuerungsanlagen über die 13. BImSchV umgesetzt werden?

  • Welche Grenzwerte müssen Großfeuerungsanlagen ab dem 18. August 2021 einhalten? Was ändert sich in puncto Messverfahren und Messeinrichtungen?

  • Wie steht es um die Novelle der TA Luft? Welche neuen Anforderungen und Regelungen bringt die Novellierung?


Als Referenten waren Herr Dr. Mathias Mailänder (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) sowie Herr Frank Schmitz (Currenta GmbH & Co. OHG) vertreten.

 

 

 

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Online-Seminar "EU-ETS: Praxiswissen für die 4. HP – Zuteilung & Doppelbelastung durch den BEHS“

04. März 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Am 01. Januar 2021 ist der Startschuss für die 4. Handelsperiode des EU-Emissionshandels (EU-ETS) gefallen. Zu den wichtigsten aktuellen ToDos für Anlagenbetreiber zählt die erstmalige Erstellung des Zuteilungsdatenberichts. Auch aus der Doppelbelastung durch den nationalen Brennstoffemissionshandel (BEHS) erwachsen neue Herausforderungen. Ferner gilt es mögliche Verschärfungen im EU-ETS im Blick zu behalten, die sich durch die Anhebung des EU-2030-Klimaziels ergeben können.
 

Im Fokus unserer Veranstaltung standen u. a. folgende Fragestellungen:

  • Welche Anpassungsoptionen des EU-ETS werden derzeit auf EU-Ebene diskutiert? Worauf müssen sich Anlagenbetreiber einstellen?

  • Wie steht es um das Zuteilungsverfahren?

  • Welche Fristen und Datenerfordernisse gilt es bei der Erstellung des Zuteilungsdatenberichts zu beachten?

  • Welche Änderungen ergeben sich durch die zweite Revision der Monitoring-Verordnung für die Emissionsberichterstattung?

  • Doppelbelastung durch den nationalen BEHS: Welche Daten müssen in welcher Form an die Brennstofflieferanten übermittelt werden, um von der Vorabbefreiung gemäß § 7 Abs. 5 BEHG zu profitieren?

  • Welche weiteren Entlastungsoptionen sieht der BEHS vor? Unter welchen Voraussetzungen können diese in Anspruch genommen werden (Stichwort: Ex-post Kompensation, Carbon-Leakage- und Härtefallregelung)?

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt), Herrn Dr. Roland Kube (IW Köln) sowie Herrn Dr. Roland Geres (FutureCamp) begrüßen.

 

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Online-Seminar "Klimaaktive Verpackungslösungen für Industrie und Gewerbe“

02. März 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

In unserer Veranstaltung informierten wir u. a. über die betrieblichen Konsequenzen der anstehenden Novelle des VerPackG. Betreiber von Online-Marktplätzen sollen gemäß der Novelle u. a. sicherstellen, dass die Hersteller von verpackter Ware auf ihrer Plattform im Verpackungsregister registriert sind und sich an die Vorgaben des Verpackungsgesetzes (z. B. Recyclingquoten) halten. Verpackungen verursachen in der Herstellung und Verwertung Treibhausgasemissionen, sind jedoch ein unverzichtbarer Schutz von Vorprodukten während der Lagerung und bei der Auslieferung.

Unternehmen sind gefragt, individuelle und sog. „klimaaktive“ Verpackungslösungen zu identifizieren und umzusetzen, um z. B. von diesen verschärften politischen Anforderungen an die Verwertung von Verpackungsabfällen unabhängig zu sein und auf Nachhaltigkeitsanforderungen Ihrer Kunden eingehen zu können.


Als Referenten durften wir Herrn Dr. Matthias Klein (BMU), Herrn Dr. Jens Dinkel und Frau Sarah Stachelscheid (PwC Deutschland GmbH), Herrn Josef Schweiger (HAWE Hydraulik SE) sowie Frau Anke Höller (Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG) begrüßen.

 

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Online-Seminar „Energie-Update 2021 – Was Sie jetzt wissen müssen!“

27. Januar 2021, 10:00 bis 12:15 Uhr

Mit unserem jährlichen Energie-Update informierten wir über die wichtigsten Neuerungen im Energierecht und die zentralen Herausforderungen und Fristen im neuen Jahr.

Im Zentrum standen u. a. folgende Fragestellungen: 

  • Welche Änderungen sieht das EEG 2021 in puncto Entlastungstatbeständen und Förderrahmenbedingungen vor?

  • Welche Konsequenzen hat die EU-2030-Zielverschärfung auf europäischer und nationaler Ebene?

  • Was ändert sich durch das Auslaufen der Übergangsregelungen der Marktstammdatenregisterverordnung zum 01. Januar 2021?

  • Welche Fristen und Meldepflichten müssen in 2021 beachtet werden?

  • Was gilt es bei der Erstellung von Messkonzepten und der Drittstrommengenabgrenzung zu beachten?


Als Referenten durften wir Herrn Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH), Herrn Stefan Zumpe (Energy and Real Estate Solutions GmbH) sowie Herrn Marco Böttger (ISPEX AG) begrüßen.
 

 

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Online-Seminar „Wasserstoff praktisch nutzen: Potentiale, Wirtschaftlichkeit, rechtliche und technische Hürden“

10. November 2020, 10:00 bis 12:15 Uhr

Grüner Wasserstoff kann als Energiespeicher fungieren, in Brennstoffzellen oder als Basis für synthetische Brenn- und Kraftstoffe verwendet werden. Auch in der Industrie bieten sich viele Anwendungsmöglichkeiten, die zur Dekarbonisierung von Produktionsprozessen beitragen können. Investitionsentscheidungen müssen heute getroffen werden, damit sie frühzeitig Wirkung zeigen.

Unsere Veranstaltung gab einen Überblick über die vielseitigen Anwendungspotentiale von Wasserstoff sowie die Herausforderungen, die es bei der praktischen Umsetzung von H2-Projekten zu bewältigen gilt.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen: 

  • Welche Anwendungsbereiche eignen sich für die Wasserstofftechnologie?

  • Wie gestaltet sich der politische und vor allem der rechtliche Rahmen?

  • In welchen Konstellationen fallen welche Umlagen, Abgaben und Steuern an? Wie steht es um die anvisierte Befreiung der Wasserstoffproduktion von der EEG-Umlage?

  • Welche Faktoren nehmen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten?

  • Welche sicherheitstechnischen Aspekte und Toleranzgrenzen gilt es zu beachten?

  • Welche weiteren praktischen Herausforderungen können sich bei der Projektrealisierung ergeben?


Als Referenten durften wir Herrn Dr. Carsten Rolle und Frau Lilly Höhn (BDI), Herrn Uwe M. Erling LL.M. (Pohlmann & Company), Herrn Philipp Pietsch (DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH), Herrn Karl-Heinz Viets (Stadtwerke Augsburg Energie GmbH), Herrn Dr. Marcel Goelden (Raffinerie Heide GmbH) sowie Herrn Benedikt Hüppe (Unternehmerverbände Niedersachsen e. V.) begrüßen.

 

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Online-Seminar „Klimaoptimierter Standort 2030 – Grünstrom, Elektromobilität und Speicher erfolgreich implementieren“

15. Oktober 2020, 10:00 bis 12:30 Uhr

Der Referentenentwurf des EEG 2021 sieht vor, dass bis 2050 der gesamte in Deutschland produzierte und verbrauchte Strom klimaneutral sein soll. Ebenso wird bis 2050 ein treibhausgasneutraler Gebäudebestand angestrebt. Unternehmen sind aufgefordert, bereits heute Konzepte zu entwickeln, um ihre Standorte klimafreundlicher und energieeffizienter zu gestalten.

In unserer Veranstaltung gingen wir auf die rechtlichen Anforderungen ein, die sich aus dem Entwurf des EEG 2021, dem GEG und dem GEIG für betriebliche Standorte ergeben. Ferner zeigten wir auf, wie mithilfe von Grünstrom, Speichern und Elektromobilität die Emissionen an Unternehmensstandorten verringert werden können.

Wir diskutierten u.a. folgende Aspekte: 

  • Welche Konsequenzen hat das EEG 2021 für die Stromerzeugung vor Ort?

  • Welche rechtlichen Aspekte gilt es bei der Einbindung von Ladesäulen, Speichern und Power-to-x zu berücksichtigen?

  • Welche neuen Anforderungen ergeben sich aus dem GEG und dem GEIG?

  • Welche Potentiale bietet der Einsatz von PV-Anlagen, Speichern und Elektromobilität?

  • Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit entsprechender Projekte?

  • Was gilt es beim Bezug von Grünstrom zu beachten (Label-Produkte vs. Herkunftsnachweise)?

  • Welche Vorteile bietet der Abschluss von Grünstrom-PPAs? Welche Ausgestaltungsoptionen gibt es?

Als Referenten waren Herr Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH), Herr Hans Urban (Smart Power GmbH), Herr Christian Mayr (MaxSolar GmbH), Bernhard Kapfer und Susanne Richert (Lechwerke AG) sowie Herr Dr. Tobias Schuh (Enovos Deutschland SE) vertreten.

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Online-Seminar „Update Eigenerzeugung – KWKG- und EEG-Novelle, Post-EEG-Anlagen & Redispatch 2.0“

18. September 2020, 10:00 bis 12:30 Uhr

Die KWKG-Novelle 2020 bringt diverse Änderungen mit sich, die u. a. die Förderung bei negativen Börsenstrompreisen und das Zusammenspiel mit den EEG-Umlageprivilegien betreffen.

 

In puncto EEG stehen Neuerungen bei der EEG-Umlage und dem Umgang mit sog. „Post-EEG-Anlagen“ an.

 

Des Weiteren treten am 01. Oktober 2021 Neuregelungen beim Redispatch in Kraft, auf die sich Anlagenbetreiber einstellen müssen.

Folgende Fragestellungen wurden diskutiert:   

  • Welche Neuerungen bringt die KWKG-Novelle 2020?

  • Welche Änderungen sieht der Referentenentwurf des EEG 2021 vor?

  • Welche Änderungen sind in puncto EEG-Umlage und EE-Ausbauzielen zu erwarten?

  • Welche Handlungsoptionen haben Betreiber ausgeförderter EEG- und KWK-Anlagen?

  • Was sieht die finale Fassung des BNetzA-Hinweises zum Messen und Schätzen vor?

  • Was ändert sich durch die Neuregelungen zum Redispatch (Abschaltreihenfolge, bilanzieller und finanzieller Austausch)?

  • Wie gestalten sich die aktuellen energie- und klimapolitischen Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene? 

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Harald Kohl (BMU), Herrn Jan Sötebier (Bundesnetzagentur) sowie Herrn Dr. Markus Kachel (Becker Büttner Held) begrüßen. 

 

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Online-Seminar „Betriebliche Klimastrategie 2050 jetzt gestalten“

08. Juli 2020, 09:30 bis 12:00 Uhr

Sowohl Deutschland als auch die EU streben an, bis 2050 klimaneutral zu werden. Unternehmen sind gefragt, diese politische Zielvorgabe auf betrieblicher Ebene umzusetzen. Insbesondere energieintensive Produktionsprozesse und prozessbedingte Emissionen stellen in diesem Kontext eine große Herausforderung dar.

Ziel unserer Veranstaltung war es, aufzuzeigen, wie das Thema „Klimaneutralität“ strategisch angegangen werden kann und welche Möglichkeiten hierfür zur Verfügung stehen.

 

Wir erörterten u.a. folgende Fragestellungen:     

 

  • Mit welchen Strategien und Technologien kann die politische Zielvorgabe „Treibhausgasneutralität“ im Betrieb umgesetzt werden?

  • Was zeichnet ein klimaoptimiertes Unternehmen aus?

  • Wie geht man die Herausforderung „Klimaneutralität“ strategisch an?

  • Welche Möglichkeiten bietet die freiwillige Kompensation von Emissionen?

  • Welche Zertifikate können aus welchen Projekten genutzt werden?

 

Als Referenten waren Herr Wido W. Witecka (Agora Energiewende), Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG), Herr Dr. Roland Geres (FutureCamp Holding GmbH) sowie Herr Dr. Heinz-Gerd Peters (Deutsche Telekom AG) vertreten.

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Online-Seminar "Update EU-ETS: Methodenpläne, Überwachung und Berichterstattung in der 4. HP"

29. Juni 2020, 13:30 bis 15:45 Uhr

Der Start der 4. Handelsperiode (4. HP) des EU-Emissionshandels (2021 bis 2030) rückt näher. Anlagenbetreiber sind gefragt, sich mit den Anforderungen an die Überwachung und die Emissionsberichterstattung in der 4. HP auseinanderzusetzen. Darüber hinaus werden in 2020 die Benchmark-Werte neu berechnet, die ausschlaggebend für die Höhe der kostenfreien Zuteilung sind.

Mit unserer Veranstaltung informierten wir über die wichtigsten „To-Dos“ und Fristen in den nächsten Monaten.

Im Fokus standen u.a. folgende Fragestellungen:     

  • Wie steht es um die kostenfreie Zuteilung für den Zeitraum 2021 bis 2025?

  • Wie funktioniert die sog. „dynamische Zuteilung“? Was ändert sich für Anlagenbetreiber?

  • Welche Anforderungen an die Überwachung und Berichterstattung gilt es in der 4. HP zu erfüllen?

  • Was gilt es bei der Ausgestaltung der Methodenpläne zu beachten?

  • Inwieweit wirken sich die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene (Stichwort „Green Deal“ und Strompreiskompensation) auf den EU-ETS und Anlagenbetreiber aus?

Als Referenten waren Herr Dr. Jürgen Landgrebe, Herr Dr. Roland Kube (IW Köln) sowie Herrn Thomas Mühlpointner (FutureCamp Climate GmbH) geladen.

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Online-Seminar „Brennstoffemissionshandel – Basiswissen für direkt und indirekt betroffene Unternehmen

29. Juni 2020, 10:00 bis 12:30 Uhr

Seit dem 20. Dezember 2019 ist das sog. „Brennstoffemissionshandelsgesetz“ in Kraft. Dieses bildet den Rahmen für das neue nationale Emissionshandelssystem (BEHS), das ab 2021 alle Inverkehrbringer oder Lieferanten von Brennstoffen zur Abgabe von Zertifikaten verpflichtet. Indirekt wird sich das System auf alle Unternehmen auswirken, die Brennstoffe einsetzen.

Ziel unserer Veranstaltung war es, sowohl direkt als auch indirekt betroffene Unternehmen dabei zu unterstützen, sich frühzeitig auf das neue System vorzubereiten.

 

Wir diskutierten u.a. folgende Fragestellungen:     

 

  • Welche Akteure und Brennstoffe fallen unter die neue Emissionshandelspflicht?

  • Welche Pflichten müssen Inverkehrbringer / Lieferanten von Brennstoffen bis wann erfüllen?

  • Wie soll die Doppelbelastung bereits EU-ETS-pflichtiger Unternehmen vermieden werden und was müssen diese tun?

  • Welche Entlastungen sind für sog. „Härtefälle“ und zum Carbon-Leakage-Schutz vorgesehen?

 

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Jürgen Landgrebe, Herrn Niko Liebheit (Becker Büttner Held) sowie Herrn Werner Betzenbichler (verico SCE) begrüßen.

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Online-Seminar "Corona-Krise - Praxistipps für Änderungen beim Energiebezug und den Umgang mit Fristen & Pflichten“

12. Mai 2020, 10:00 bis 11:30 Uhr

Täglich ereilen uns neue Meldungen rund um die Corona-Pandemie. Die derzeitigen Entwicklungen stellen die Wirtschaft und vielleicht auch Ihr Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Dies betrifft nicht nur Meldungen und Pflichten, die ggfs. nicht fristgerecht erfüllt werden können - viele Unternehmen müssen aufgrund der aktuellen Situation ihre Produktion reduzieren oder ganz einstellen. Dies hat oft auch wesentliche Auswirkungen auf den Energiebezug.

 

In diesem Zusammenhang gibt es bestimmte Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihre Liquidität zu sichern und zum Teil auch zu verbessern. Auf der anderen Seite drohen finanzielle Belastungen, wenn bestimmte Meldungen oder Überprüfungen von Ihrer Seite nicht erfolgen.

Im Rahmen unserer Veranstaltung diskutierten wir über folgende Themen:

  • Meldepflichten bei Änderung des Energiebezugs zur Vermeidung von Strafzahlungen

  • Möglichkeiten zur Anpassung bzw. Aussetzung von Mindestabnahmepflichten der Abschlagszahlungen

  • Prüfung von Energieliefer- und Brennstoffbezugsverträgen auf Beendigung bzw. Anpassung beim Stillstand von Produktions- und Verbrauchsanlagen (z.B. höhere Gewalt)

  • Inanspruchnahme von „verlängerten“ Melde- oder Nachweispflichten für Privilegierungen

  • Auswirkungen von Produktionseinschränkungen auf die Inanspruchnahme der Netzentgeltprivilegierung

  • Möglichkeiten zur Reduzierung von Stromsteuer- und Energiesteuer-Vorauszahlungen

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH) sowie Herrn Marco Böttger (ISPEX AG) begrüßen.

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Fachseminar "Energie-Update 2020 – Klimastrategie 2050: Was Sie jetzt wissen müssen!"

Hannover, 11. März 2020, 10:00 bis 17:15 Uhr

Aufgrund der großen Nachfrage nach unserem „Energie-Update 2020 – Klimastrategie 2050: Was Sie jetzt wissen müssen!“ am 23. Januar 2020 führen wir am 11. März 2020 eine weitere Veranstaltung durch, um Sie über die wichtigsten Neuerungen im Energierecht zu informieren und um Sie bei der Erarbeitung Ihrer betrieblichen Klimastrategie zu unterstützen.

Folgende Fragestellungen werden u.a. diskutiert:     

  • Welche neuen Anforderungen ergeben sich aus der Novelle des EDL-G, KWKG und EEG?

  • Wann müssen Drittmengen gemessen, wann dürfen diese geschätzt werden?

  • Welche Fristen und Meldepflichten müssen in 2020 beachtet werden?

  • Wie hat sich der Rechtsrahmen für Elektromobilität geändert?

  • Was regelt das neue Gebäudeenergiegesetz?

  • Was gilt es bei Aufbau einer Klimastrategie 2030 bzw. 2050 zu berücksichtigen? Wie lassen sich gesetzte Klimaziele erfolgreich realisieren (Stichwort: freiwillige Kompensation)?

  • Welche Vorteile bieten Power Purchase Agreements mit Erneuerbaren Energien? Welche rechtlichen Aspekte gilt es zu beachten?

 

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen e. V., dem Institut der Norddeutschen Wirtschaft e. V. und der Dienstleistungsgesellschaft der Norddeutschen Wirtschaft mbH durchgeführt.

Als Referenten werden Herr Dr. Christian Hampel (Ernst & Young Law GmbH), Herr Dr. Martin Geipel (Noerr LLP), Herr Marco Böttger (ISPEX AG), Herr Jan-Marten Krebs (sustainable AG) sowie Herr Dominik Hübler (NERA Economic Consulting) vertreten sein.  

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Einsteigerschulung „Crash-Kurs Emissionshandel: Basiswissen für die 3. und 4. HP“

München, 19. Februar 2020, 10:00 bis 17:00 Uhr

Unsere Einsteigerschulung vermittelte ein umfangreiches Basiswissen rund um den EU-ETS sowie wertvolle Praxistipps für den Betriebsalltag als Emissionshandelsbeauftragter. Hierbei gingen wir auch auf die geänderten Anforderungen in der 4. HP ein, die 2021 startet.

 

Wir diskutierten u. a. folgende Fragestellungen:     

  • Wie funktioniert der EU-ETS? Welche Akteure nehmen an diesem teil?

  • Welche Termine und Fristen müssen Sie beachten? Mit welchen Aufgaben sind diese verbunden?

  • Was gilt es bei der Ermittlung, Überwachung und Berichterstattung der Emissionen zu berücksichtigen?

  • Wie läuft der Prozess der Verifizierung ab? Welche Problemstellungen können hierbei auftreten?

  • Wie läuft der Zertifikatehandel ab? Welche Faktoren beeinflussen die Zertifikatspreise?

 

Als Referenten durften wir Herrn David Kroll (GUTcert), Herrn Thomas Mühlpointner (FutureCamp Climate GmbH) sowie Herrn Christian Winkler (UniCredit Bank AG) begrüßen.

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Seminar "Energie-Update 2020 – Klimastrategie 2050: Was Sie jetzt wissen müssen!"

München, 23. Januar 2020, 10:00 bis 17:15 Uhr

Die hohe Dynamik in der Energie- und Klimapolitik erfordert, dass Sie sich kontinuierlich über Änderungen informieren und auf neue Anforderungen vorbereiten. Mit unserem jährlichen Update brieften wir auch in diesem Jahr über die wichtigsten Neuerungen im Energierecht und gaben Tipps für die Überarbeitung der betrieblichen Klimastrategie 2050.

Folgende Fragestellungen wurden u.a. diskutiert:     

  • Welche neuen Anforderungen ergeben sich aus der Novelle des EDL-G, KWKG und EEG?

  • Wann müssen Drittmengen gemessen, wann dürfen diese geschätzt werden?

  • Welche Fristen und Meldepflichten müssen in 2020 beachtet werden?

  • Wie hat sich der Rechtsrahmen für Elektromobilität geändert?

  • Was regelt das neue Gebäudeenergiegesetz?

  • Was gilt es bei Aufbau einer Klimastrategie 2030 bzw. 2050 zu berücksichtigen? Wie lassen sich gesetzte Klimaziele erfolgreich realisieren (Stichwort: freiwillige Kompensation)?

  • Welche Vorteile bieten Power Purchase Agreements mit Erneuerbaren Energien? Welche rechtlichen Aspekte gilt es zu beachten?

 

Als Referenten durften wir Herrn Niko Liebheit (Becker Büttner Held), Herrn Dr. Martin Geipel und Herrn Christian Alexander Mayer (Noerr LLP), Herrn Marco Böttger (ISPEX AG) sowie Herrn Jan-Marten Krebs (sustainable AG) begrüßen.  

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Veranstaltungen 2019

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Informationsnachmittag „Vorbereitung auf die 4. HP: Fokus Monitoring und dynamische Allokation“

München, 17. Dezember 2019, 14:00 bis 17:00 Uhr

Das Antragsverfahren für die erste Zuteilungsphase der 4. EU-Emissionshandelsperiode ist abgeschlossen. Anlagenbetreiber stehen nun vor der Aufgabe, sich mit den geänderten Vorgaben für die Berichterstattung und Überwachung sowie der sog. „dynamischen Zuteilung“ bei Produktions- und Kapazitätsänderungen vertraut zu machen.

Bei unserem Informationsnachmittag diskutierten wir u.a. über den weiteren Zeitplan im Zuteilungsverfahren. Ferner wurde die Funktionsweise der dynamischen Allokation und die damit einhergehenden To-Dos erläutert. Des Weiteren gingen wir auf die Anforderungen an die Berichterstattung und Überwachung in der 4. HP ein. Zudem wurden die Herausforderungen des nationalen Brennstoffemissionshandels für ETS-Unternehmen und die Konsequenzen des EuGH-Urteils von 20. Juni 2019 thematisiert. Nicht zuletzt wurde ein Überblick über die klima- und energiepolitischen Herausforderungen in den nächsten Monaten gegeben.

Als Referenten waren Herr Dr. Carsten Rolle (BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.), Herr Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt – Deutsche Emissionshandelsstelle) sowie Herr Dr. Mathias Mailänder (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) zu Gast.

 

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Erstbriefing „Aktuelle Stimmungslage rund um den Brennstoffemissionshandel“

München, 17. Dezember 2019, 10:00 bis 13:00 Uhr

Der geplante nationale Brennstoffemissionshandel nimmt Gestalt an. Ab 2021 sollen Inverkehrbringer und Lieferanten von Brennstoffen zur Abgabe von Zertifikaten verpflichtet werden. Im November 2019 wurde der Entwurf für das sog. „Brennstoffemissionshandelsgesetz“ verabschiedet. Dieses bildet den Rahmen für das anvisierte Handelssystem.

Im Rahmen unseres Erstbriefings haben wir über die "Eckpunkte" des geplanten Handelssystems diskutiert. Im Fokus standen die Akteure und Brennstoffe, die unter die neue Emissionshandelspflicht fallen, die damit einhergehenden Pflichten und Anforderungen und der Zeitplan für die Einführung des Systems. Ferner wurden die derzeit noch offenen (rechtlichen) Fragen in puncto Umsetzung thematisiert, insbesondere was den Umgang mit den Doppelbelastungen bereits EU-emissionshandelspflichtiger Unternehmen anbelangt.

Als Referenten durften wir Herrn Dr. Joachim Hein (BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.), Herrn Uwe M. Erling LLM (Noerr LLP) sowie Herrn David Kroll (GUTCert) begrüßen.

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Informationsvormittag "Richtig messen und schätzen gemäß EEG, BNetzA und der ISO 50001"

München, 05. November 2019, 09:30 bis 13:00 Uhr

Bis zum 01. Januar 2021 müssen Unternehmen ein Messkonzept erstellen, das die komplexen Vorgaben des EEG zur Abgrenzung weitergeleiteter Strommengen erfüllt. Die Bundesnetzagentur arbeitet derzeit an einem Papier, das auf eine Konkretisierung der Regelungen zum Messen und Schätzen abzielt.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ein Messkonzept zu entwickeln, das sowohl den Anforderungen des EEG als auch dem Grundverständnis der BNetzA gerecht wird und mit weiteren Vorgaben (z. B. ISO 50001) kompatibel ist.
 

Im Rahmen unserer Veranstaltung diskutierten wir u. a. darüber, wie Drittmengen mess- und eichrechtskonform abgegrenzt werden können, wann gemessen werden muss und wann geschätzt werden darf und wann ein Strombedarf „geringfügig“ ist. Ferner wurden die unterschiedlichen Anforderungen an Messkonzepte (EEG vs. Stromsteuerrecht vs. ISO 50001 und 50015) erläutert und vorgestellt, wie ein Messkonzept etabliert werden kann, das den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird.

Als Referenten durften wir Frau Julia Böhm (BNetzA), Herrn Dr. Martin Geipel (Noerr LLP) sowie Herrn Dr. André Michels (envistra GmbH) begrüßen.

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Informationsnachmittag „Strom- und Energiesteuerrecht: Neuerungen 2019“

München, 05. November 2019, 14:00 bis 17:15 Uhr

Seit dem 01. Juli 2019 ist das „Gesetz zur Regelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerlicher Vorschriften“ in Kraft. Die Generalzolldirektion hat in den letzten Wochen zahlreiche neue Vordrucke sowie ein umfangreiches Informationsschreiben veröffentlicht, das darlegt, wie die neuen Regelungen umzusetzen sind.

Bei unserem Infonachmittag informierten wir über die zentralen Neuerungen der Strom- und Energiesteuernovelle 2018 / 2019 sowie die Drittmengenabgrenzung im Strom- und Energiesteuerrecht im Vergleich zur Abgrenzung gemäß EEG. Ferner gingen wir auf die Verwaltungspraxis der Hauptzollämte ein (neue Vordrucke, GZD-Schreiben) und präsentierten mögliche Fallstricke bei der Umsetzung der energie- und stromsteuerrechtlichen Vorgaben.

 

Als Referenten waren Herr Niko Liebheit (Becker Büttner Held), Herr Wolfgang Stolte (WTS) sowie Herr Stefan Zumpe (ERES – Energy and Real Estate Solutions GmbH) vertreten.

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Infopoint „Update EDL-G: Energieaudit 2019 und EDL-G-Novelle"

München, 23. Juli 2019, 13:30 bis 17:30 Uhr

Für viele Unternehmen steht in diesem Jahr die zweite Verpflichtungsperiode für Energieaudits an. Bei unserem Infopoint "Mitglieder für Mitglieder" stellten wir die wesentlichen Änderungen der geplanten EDL-G-Novelle sowie die aktuellen Entwicklungen in der nationalen Klimapolitik (Stichwort: Klimaschutzgesetz und CO2-Bepreisung) vor. In einer Fragerunde wurden den Teilnehmern Tipps für die Vorbereitung ihres Audits im Betrieb vermittelt. Darüber hinaus wurden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Energieaudits und Energiemanagementsystemen vorgestellt und aufgezeigt, wann sich der Wechsel von einem auf das anderes Instrument lohnt. Besonderer Fokus lag auf der Bildung aussagekräftiger Energiekennzahlen. Ein Praxisbeispiel zu den Erfahrungen der ersten Auditperiode rundete die Veranstaltung ab.

Als Referenten waren Herr Uwe M. Erling LLM (Noerr LLP), Herr Dietmar Jelinek (Bayerngas Energy GmbH),  Herr Nathanael Harfst (Hochschule Niederrhein) sowie Herr Max Stützle (ISPEX AG) vertreten.

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Informationsnachmittag "Update Strom- und Energiesteuergesetz: Neuerungen in 2018 und 2019"

München, 27. Juni 2019, 13:30 bis 17:15 Uhr

Im Rahmen unserer Veranstaltung informierten wir über die wesentlichen Neuerungen, die mit dem „Gesetz zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerrechtlicher Vorschriften“ einhergehen. Ferner gingen wir auf die Änderungen ein, die bereits in 2018 verabschiedet wurden (z. B. Messpflichten für entlastungsfähige Mengen nach § 51 EnergieStG bzw. § 9a StromStG). Daran anknüpfend wurden praktische Empfehlungen vermittelt, um mögliche Fallstricke bei der Umsetzung der energie- und stromsteuerrechtlichen Vorgaben zu vermeiden.  Nicht zuletzt wurden Praxistipps für die Erstellung eines Messkonzepts gegeben, das mit den verschiedenen Entlastungstatbeständen kompatibel ist.

Als Referenten waren Herr Dr. Mathias Mailänder (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH), Herr Stefan Zumpe (ERES – Energy and Real Estate Solutions GmbH) sowie Herr Wolfgang Krauss (acteno energy GmbH) vertreten.

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Informationsnachmittag „Crash-Kurs für die Antragstellung in der 4. Emissionshandelsperiode“

Hannover, 13. Mai 2019, 13:15 bis 17:40 Uhr

Bis 29. Juni 2019 lief das Antragsverfahren für die erste Zuteilungsphase der 4. Emissionshandelsperiode (2021 bis 2025). Aufgrund der großen Nachfrage nach unserem „Crashkurs Antragsstellung für die 4. HP“ am 11. April 2019 führten wir am 13. Mai 2019 eine weitere Veranstaltung durch, um Sie noch tatkräftiger bei der Antragstellung zu unterstützen.

 

Im Fokus standen die Zuteilungsregeln, das Antragsverfahren und das Formular Management System (FMS) für die 4. HP.  Ferner vermittelten wir Praxisempfehlungen für die Antragstellung sowie den Verifizierungsprozess. Zudem diskutierten wir zentrale Rechtsfragen rund um die Antragstellung.

Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen e. V. und der Dienstleistungsgesellschaft der Norddeutschen Wirtschaft mbH durchgeführt.

Als Referenten durften wir Herrn Christian Hubrich (DEHSt), Herrn Dr. Roland Geres (FutureCamp Climate GmbH), Herrn David Kroll (Gut Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH) sowie Herrn Uwe M. Erling (Noerr LLP) begrüßen.

 

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Informationsnachmittag „4. Emissionshandelsperiode: Crash-Kurs für die Antragstellung“

München, 11. April 2019, 13:30 bis 17:40 Uhr

Mit der Veranstaltung wurde ein Überblick über die Zuteilungsregeln, das Antragsverfahren und das Formular Management System (FMS) für die 4. HP gegeben. Ferner erhielten die Teilnehmer Praxisempfehlungen für die Erstellung des Zuteilungsantrags, den Methodenbericht und den Methodenplan sowie den Verifizierungsprozess. Nicht zuletzt wurden zentrale Rechtsfragen rund um die Antragstellung diskutiert (z. B. wann es sinnvoll ist, einen Hilfsantrag zu stellen.

Als Referenten durften wir Herrn Christian Hubrich (DEHSt), Herrn Dr. Christian Pacher (FutureCamp Climate GmbH), Herrn David Kroll (Gut Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH) sowie Herrn Uwe M. Erling (Noerr LLP) begrüßen.

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Informationsnachmittag „Eigenerzeugung 2019: Fokus Abgrenzungen von Drittmengen und BesAR“

München, 21. März 2019, 13:30 bis 17:15 Uhr

Mit der Veranstaltung gaben wir einen Überblick über die wesentlichen Inhalte und Vorgaben des Energiesammelgesetzes. Insbesondere die Anforderungen an die Drittmengenabrenzung wurden anhand von Fallbeispielen ausführlich erläutert. Auch die Änderungen bei der KWK-Eigenversorgung und die Neuerungen im Energie- und Stromsteuerrecht wurden vorgestellt. Besonderer Fokus lag zudem auf dem diesjährigen Antragsverfahren für die BesAR. Neben Praxisempfehlungen für die Antragsstellung erhielten die Teilnehmer „Last Minute-Tipps“ für das Auskunftsverlangen des BAFA vom Dezember 2018. Des Weiteren wurde der Status Quo in puncto Kohleausstieg, Maßnahmenprogramm 2030, Klimaschutzgesetz & Co. präsentiert.

Als Referenten waren Frau Erika Nagel (BAFA), Herr Dr. Martin Geipel und Herr Uwe M. Erling LLM (Noerr LLP) sowie Herr Dr. Joachim Hein (BDI) vertreten.

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Informationsnachmittag „4. Emissionshandelsperiode: Briefing für die Antragstellung“

Hannover, 26. Februar 2019, 13:00 bis 17:15 Uhr

Im Rahmen der Veranstaltung gaben wir einen Überblick rund um die wesentlichen Neuerungen der Zuteilung und vermittelten praktische Handlungsempfehlungen für die Antragstellung. Im Fokus stand auch der Prozess der Verifizierung. Des Weiteren diskutierten wir Einflussfaktoren auf den CO2-Preis und gaben einen Ausblick auf die Preisentwicklung in der 4. HP. Nicht zuletzt berichteten wir über aktuelle Widerspruchs- und Gerichtsverfahren und die Konsequenzen des Brexits für den EU-Emissionshandel.

Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen e. V. und der Dienstleistungsgesellschaft der Norddeutschen Wirtschaft mbH durchgeführt.

Als Referenten waren Herr Dr. Jürgen Landgrebe (DEHSt), Herr Dr. Markus Ehrmann (Köchling und Krahnefeld Rechtsanwälte Partnerschaft mbB), Herr Ingo Ramming (Commerzbank AG), Herr Dr. Roland Geres (FutureCamp Holding GmbH) sowie Herr Andreas von Saldern (verico SCE) geladen.

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Informationsvormittag "Herausforderungen des Energiesammelgesetzes für Eigenversorger und stromkostenintensive Unternehmen"

Hannover, 26. Februar 2019, 09:30 bis 12:30 Uhr

Auf unserer Veranstaltung wurden die wesentlichen rechtlichen Neuerungen in puncto Drittmengenabgrenzung und EEG-Umlageentlastung von KWK-Anlagen vorgestellt. Anhand von Fallbeispielen wurden die praktischen Auswirkungen der Änderungen bei der Mengenabgrenzung sowie die neu geschaffenen Schätzungsregeln verdeutlicht. Zudem wurde aufgezeigt, welche Konsequenzen sich aus der Neuregelung für den Ablauf und den Aufwand der Prüfungen ergeben.

Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen e. V. und der Dienstleistungsgesellschaft der Norddeutschen Wirtschaft mbH durchgeführt.

Als Referenten waren Herr Dr. Markus Ehrmann (Köchling und Krahnefeld Rechtsanwälte Partnerschaft mbB) sowie Herr Dr. Nils Graßmann und Herr Tjark Eickhoff (Ernst & Young Law GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft) vertreten.

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Infopoint "Klimaberichterstattung: Chancen & Risiken transparent darstellen"

München, 19. Februar 2019, 13:30 bis 17:15 Uhr

Die Empfehlungen der Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) sollen Unternehmen und Investoren helfen, die finanziellen Auswirkungen des Klimawandels auf das eigene Geschäftsmodell zu quantifizieren und die Widerstandsfähigkeit der Geschäftsstrategie zu stärken. Im Rahmen der Veranstaltung zeigten auf, was die Empfehlungen im Detail vorsehen, wer die Regeln bereits anwendet, welche Bedeutung sie künftig entwickeln werden und welche Anpassungen erforderlich sind, um das gewünschte Ziel tatsächlich zu erreichen.

 

Als Referenten waren Herr Jan-Marten Krebs und Herr Markus Götz (sustainable AG), Herr Dr. André Horstkötter (thyssenkrupp AG) sowie Herr Michael Gebbert (EnBW Energie Baden-Württemberg AG) geladen.

 

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Seminar "Betriebliches Klimarisikomanagement: Fokus Lieferkette & Logistik"

München, 22. Januar 2019, 13:30 bis 17:30 Uhr

Durch die steigende globale Arbeitsteilung werden Lieferketten immer komplexer. Extremwetterbedingte Ausfälle wichtiger Lieferanten oder Störungen in der Logistikkette können zu Produktionsunterbrechungen und damit einhergehend zu hohen Umsatzverlusten führen. Wie können „riskante“ Lieferanten identifiziert werden? Wie können Risiken in der Supply Chain erfolgreich gemanagt werden? Diese und weitere spannende Fragestellungen diskutierten wir bei unserer Veranstaltung.

Die Veranstaltung fand im Rahmen unseres >> Projekts "Klimawandel - Challenge Accepted!" statt, welches durch das Bundesumweltministerium gefördert wird.

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