2050 verstehen. Jetzt gestalten beginnen.

 

Deutschland und die EU beabsichtigen, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf "Netto Null" zu senken.​

Die Klima- und Energieregularien werden derzeit auf das Ziel der Klimaneutralität neu ausgerichtet.

Bei der Nachschärfung darf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Unternehmen nicht aus den Augen verloren werden:

Diese tragen mit innovativen Produkten und Technologien entscheidend zur Erreichung der Klimaziele bei.

Die vollständige Dekarbonisierung erfordert einen weitreichenden Transformationsprozess in allen Sektoren.
Die Weichen müssen jetzt gestellt werden, damit die 2050-Zielmarke erreicht wird.

Wir unterstützen Unternehmen mit unserem umfangreichen >> Infoservice, >> Veranstaltungen und Projekten den Wandel zu vollziehen.

In diesem Zuge verfolgen wir aktuelle Gesetzgebungsverfahren, weisen auf wichtige Fristen hin und zeigen rechtliche Fallstricke auf. Hierdurch können neue Herausforderungen rechtzeitig in der strategischen Planung berücksichtigt und betriebliche Prozesse optimiert werden. Darüber hinaus setzen wir uns mit Strategien rund um das betriebliche Klimaschutz-, Klimarisiko- und Energiemanagement auseinander.

In unserer Rolle als Verband stärken wir den Austausch und die Vernetzung zwischen Praktikern aus der Wirtschaft, Politik und Behörden.

 

Unser Fokus ist die Umsetzung des Green Deals, der europäische und nationale Emissionshandel,  die Entwicklung der CO2- und Energiemärkte sowie Neuerungen in puncto EEG, KWKG, Netzentgelte & Co.

Unsere Themen

 

Unsere Themenforen

Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass einige Klimaänderungen nicht aufzuhalten sind.

Neben einem 2050-Klimamanagement wird auch ein gezieltes Klimarisikomanagement unabdingbar.

Mit unseren Informationsplattformen >> go-klimaneutral und >> challenge accepted möchten wir Unternehmen hierbei gezielt unterstützen.

AKTUELLES

Online-Seminar „Wasserstoff betrieblich nutzen – Rechtsrahmen, Erzeugungs- und Liefermodelle, Sicherheitsanforderungen “ - 17. Juni 2021

Am 09. März 2021 hat die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht, der reine Wasserstoffnetze regulieren soll. Parallel wird ein Verordnungsentwurf zu den Anforderungen an die Herstellung von grünem Wasserstoff erarbeitet. Eine Verabschiedung wird jeweils noch vor der Sommerpause anvisiert.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen mit unserer Veranstaltung die wichtigsten Parameter für den betrieblichen Einsatz von Wasserstoff aufzeigen und Sie bei einer Integration von Wasserstoffanwendungen unterstützen.


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Energiefrühstück – Energiepreisentwicklung im Fokus - 18. Juni 2021

Wie haben sich die Großhandelspreise für Strom und Gas im letzten Monat entwickelt? Wie sind die Marktbewegungen zu interpretieren? Welche aktuellen Ereignisse nehmen Einfluss auf die Energiepreise? Wie werden sich die Preise in den kommenden Wochen einpendeln?

 

Neben diesen Fragestellungen diskutieren wir bei unserem Energiefrühstück am 18. Juni 2021 verschiedene Optionen zur Reform der Steuer- Abgaben- und Umlagensystematik, die aktuell debattiert werden. In diesem Kontext gehen wir auch auf mögliche Modifizierungen bei den Entlastungsregelungen für die Industrie ein.


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Online-Seminar „Deutsches Lieferkettengesetz: Nachhaltiges Lieferkettenmanagement auf dem Prüfstand“ - 22. Juli 2021

Mit dem Deutschen Lieferkettengesetz nimmt die Bundesregierung die Sorgfaltspflichten von Unternehmen für die Lieferkette ins Visier. Mit dem Gesetz, das noch vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden soll, wird einer Regelung auf EU-Ebene vorgegriffen. Das von der EU-Kommission geplante EU-Lieferkettengesetz soll nach dem Willen des Rechtsausschusses des EU-Parlaments u. a. weitreichende Haftungspflichten von Unternehmen beinhalten. Ein erster Entwurf soll hierzu ebenfalls vor der Sommerpause vorliegen.

Mit unserer Veranstaltung möchten wir Ihnen die Folgen des deutschen Lieferkettengesetzes für das betriebliche Supply Chain Management aufzeigen. Zugleich geben wir einen Ausblick auf mögliche Verschärfungen der unternehmerischen Sorgfaltspflichten auf EU-Ebene.


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Broschüre „Klimaengagement 2050 – Best Practices aus dem co2ncept plus-Netzwerk“

Unsere Broschüre gibt einen Einblick in die vielseitigen Klimaschutzaktivitäten des co2ncept plus-Netzwerks und verdeutlicht das Engagement unserer Adressaten. Ferner soll sie als „Best-Practice-Sammlung“ fungieren und praktische Denkanstöße vermitteln, welche zusätzlichen Maßnahmen Unternehmen realisieren können, um langfristig klimaneutral zu werden.

Die Broschüre zeigt, dass viele Unternehmen aus unserem Netzwerk in den vergangenen Jahren bereits erhebliche Treibhausgaseinsparpotentiale realisiert haben – sei es durch Investitionen in neue Anlagen, die Optimierung von Produktionsprozessen oder den Umstieg auf Grünstrom. Sie verfolgen ambitionierte Klimaziele und leisten mit Ihren innovativen Projekten alle einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Zugleich hebt sie hervor, welche Rahmenbedingungen Unternehmen benötigen, um die Transformation in Richtung „Netto-Null-Emissionen“ zu meistern: Planungs- und Investitionssicherheit, wettbewerbsfähige Energiepreise sowie die Förderung innovativer Technologien zählen zu den elementaren Voraussetzungen für die Erreichung der Klimaziele.

Infopapier „Status Quo – Brennstoffemissionshandelssystem“ - 3. aktualisierte Auflage

Am 24. Dezember 2020 sind die Brennstoffemissionshandelsverordnung (BEHV) und die Emissionsberichterstattungsverordnung 2022 (EBeV 2022) in Kraft getreten. Die beiden Verordnungen konkretisieren den Anwendungsbereich und die Grundzüge des nationalen Brennstoffemissionshandels. Ferner regeln sie die Anforderungen an die Überwachung, Ermittlung und Berichterstattung der Emissionen in 2021 und 2022, den Verkauf der Zertifikate und den Aufbau des nationalen Handelsregisters.

Ergänzend hat die DEHSt vor kurzem einen Leitfaden zur Startphase des nationalen Brennstoffemissionshandels mit weiterführenden Informationen veröffentlicht (siehe Eilmailing vom 22. Januar 2021)

Dies haben wir zum Anlass genommen, um unser Infopapier „Status Quo – Brennstoffemissionshandelssystem“ zu überarbeiten.

Die aktualisierte Fassung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des nationalen Handelssystems, das am 01. Januar 2021 gestartet ist. Ferner zeigen wir auf, welche Punkte immer noch offen sind, wie sich der weitere Zeitplan für die Umsetzung des Systems gestaltet und welche Fristen Unternehmen in den nächsten Monaten im Blick behalten sollten.

Einen Auszug aus dem Papier finden Sie >> hier.

 

Sie haben Interesse an dem kompletten Papier?  Wir freuen uns auf Ihre >> Kontaktaufnahme.

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Betriebliches Klimarisikomanagement:

Leitfaden, Tool und Arbeitsunterlagen des Projekts „Klimawandel – Challenge Accepted!“

Auf der Webseite unseres Projekts "Klimawandel - Challenge Accepted!" stehen Ihnen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, die Sie beim Aufbau eines vorausschauenden, proaktiven und vor allem ganzheitlichen Klimarisikomanagements unterstützen:

Unser Leitfaden vermittelt Ihnen praktische Handlungsempfehlungen, wie eine betriebliche Klimarisikostrategie „auf eigene Faust“ und Step-by-Step entwickelt werden kann. Dieser wird durch ein excelbasiertes Tool flankiert: Der sog. „ClimateRisk-Mate“ hilft Ihnen bei der Identifizierung und Bewertung von Klimarisiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Darüber hinaus finden Sie auf unserer Webseite sämtliche Vorträge und Arbeitsunterlagen aus der Veranstaltungsreihe „Klimarisiken verstehen & begrenzen“ und dem Netzwerk „Klimarisikomanagement 2050“, die ebenfalls Bestandteil des Projekts waren. Diese enthalten wertvolle Informationen rund um die Identifizierung und das Handling klimabezogener Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

>> Zur Projektwebseite

 

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